Angebote zu "Bilingualer" (25 Treffer)

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Die Mikro-Organisation von Verständigung
111,00 CHF *
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Partikeln wie hmhm, ach oder ja bilden einen wichtigen Bestandteil des mündlichen sprachlichen Handelns. Als sprecherseitige verstehenslenkende Verfahren oder hörerseitige Rückmeldungen sichern sie die Voraussetzungen von Verständigung. In einem diskursanalytischen Vergleich des gesprochenen Neugriechischen und Deutschen wird untersucht, ob sich Sprachunterschiede im Bereich der wichtigsten gesprächssteuernden Partikeln finden und welche Konsequenzen dies für die interkulturelle Kommunikation und die Lehre des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache mit sich bringt. Die Datengrundlage bilden neben bekannten Korpora zum Deutschen ein für diese Untersuchung eigens erhobenes, umfänglicheres neugriechisches Gesprächskorpus sowie ein Korpus mit Daten bilingualer deutsch-griechischer Sprecher.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Spanglish: Spanisch-Englischer Sprachkontakt in...
21,90 CHF *
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Im vorliegenden Buch wird ein besonderes Augenmerk auf die Spanglish-Varietäten der mexikanischen und puertoricanischen Einwanderer und deren Nachkommen in den USA gelegt. Die mexikanischstämmigen Latinos stellen die grösste Gruppe der Spanischsprecher in den USA dar, gefolgt von den puertoricanischen. Beide Gemeinschaften weisen grundlegende historische, kulturelle und sprachliche Unterschiede auf. So wurde die mexikanische Kultur bedeutend von indigenen Elementen beeinflusst, wohingegen die puertoricanische entscheidende Elemente aus den afrikanischen Kulturen übernommen hat. Seit der Besiedlung durch spanische Siedler im 16. Jahrhundert steht Mexiko durch die gemeinsame Grenze in engem Kontakt mit den heutigen USA, auf kultureller, wirtschaftlicher und auf sprachlicher Ebene. Auch die heutigen US-Bundesstaaten Arizona, Kalifornien, New Mexico, Texas und Teile Colorados gehörten zeitweise zu Mexiko. Das koloniale Verhältnis Puerto Ricos zu den USA unterscheidet dessen Geschichte grundlegend von der Mexikos. Puerto Rico ist seit dem Vertrag von Paris 1898 zwischen den USA und Spanien ein Teil der USA. Die Puerto Ricaner haben zudem seit 1917 auch automatisch die US-Staatsbürgerschaft. Beide Gemeinschaften haben aber auch Gemeinsamkeiten. Die spanische Sprache verbindet sie, auch wenn in beiden Ländern unterschiedliche Varietäten gesprochen werden. Zudem bestehen sowohl die mexikanischen als auch die puertoricanischen Gemeinschaften in den USA aus gerade eingewanderten und langfristig sesshaften Immigranten und deren Nachkommen, die mit der amerikanischen Mehrheitskultur aufwachsen und damit konfrontiert werden. Im Buch erfolgt zunächst eine Betrachtung der allgemeinen Aspekte des Bilingualismus und des Sprachkontakts, wobei auch auf die ethnische Identität, den Bikulturalismus sowie die sprachlichen Strategien bilingualer Sprecher und auf die Ergebnisse des Sprachkontakts eingegangen wird. Weiterhin werden der kontaktbedingte Sprachwandel und dessen Merkmale erläutert. Danach wird auf die Sprachgeschichte und sprachliche Besonderheiten des amerikanischen Spanisch eingegangen, wobei dem mexikanischen und puertoricanischen Spanisch besondere Beachtung geschenkt wird. Hinzu kommt ein kurzer Abriss der Geschichte des Spanischen und der Latino-Immigranten sowie der bilingualen Erziehung in den USA. Zudem werden die Varietäten des Spanglish und die Identitäten der Latinos in den USA näher betrachtet. Abschliessend erfolgen eine Analyse ausgewählter sprachlicher Phänomene der mexikanisch- und puertoricanischstämmigen Spanglishsprecher in den USA sowie eine Erläuterung der Diskussion zum Status des Spanglish.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Bilinguismus und Multilinguismus - Ein Überblick
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Bi- und Multilinguismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der deutschen Sprachwissenschaft wurde der Bilinguismus und der Multilinguismus lange nicht beachtet. Die Psychologie und auch die Pädagogik verurteilten die individuelle Zweisprachigkeit als schädlich für die Persönlichkeitsentwicklung und Charakterbildung. Der Sozialforscher Izhac Epstein nannte sie 1915: 'plaie sociale, soziale Wunde' (Epstein 1915, S. 210). Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts begann man sich mit dem Thema näher auseinander zu setzen. Man zweifelte sowohl an der Ausdrucksfähigkeit der Sprecher in den jeweiligen Sprachen, als auch an der Intelligenz der Betroffenen. Man war der Meinung, sie verlangsame das Denken und habe einen negativen Einfluss auf die Entwicklung. Es wurde sogar von einem gespaltenen Bewusstsein, einer Schizophrenie bilingualer Sprecher ausgegangen (vgl. Kremnitz, 1994). Erst ab den 60er Jahren wurde die bilinguale Erziehung, aufgrund zahlreicher Untersuchungen, in einigen Aspekten als vorteilhaft angesehen. Es trat nun ein grösseres Bewusstsein für Sprachunterschiede, mehr Motivation und Lernfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, ein besseres Kulturverständnis und sogar höhere Intelligenz als positive Aspekte des Bi- und Multilinguismus in den Vordergrund. Einer der ersten Vertreter dieser Auffassung war der kanadische Universitätsprofessor Wallace E. Lambert. In vergleichenden Untersuchungen zur Intelligenz von Bi-und Monolingualen in Kanada kam Lambert zu positiven Ergebnissen zugunsten von Zweisprachigkeit. Heutzutage ist anerkannt, dass Zweisprachigkeit oder Mehrsprachigkeit zahlreiche Vorteile für die Menschen mitbringt, die sie beherrschen. Trotz vieler Vorteile haben diese Menschen aber auch mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen und sehen sich enormen Herausforderungen gegenüber. Ich möchte zunächst eine Definition und damit gleichzeitig eine Abgrenzung der Begriffe 'Bilinguismus' und 'Multilinguismus' geben. Danach möchte ich mich intensiver auf die verschiedenen Varianten des Bilinguismus konzentrieren, um mich in das Thema einzuarbeiten und mich mit der Thematik vertraut zu machen. Insgesamt ist es mein Ziel einen kurzen Überblick über das Thema Bilinguismus zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Die Syntax von Selbstreparaturen
139,90 CHF *
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Selbstreparaturen, ein Phänomen der gesprochenen Sprache, erfordern sprachliche Selbstevaluation. Studien konzentrieren sich daher auf die Sprache Erwachsener und zeigen, dass Selbstreparaturen insbesondere sprachspezifisch differierenden syntaktischen Regularitäten unterliegen. Kindern wird die Fähigkeit zur Evaluation weitgehend nicht zugetraut, sodass ihre Selbstreparaturen bisher kaum Beachtung finden. Die Arbeit verknüpft drei Felder der Sprachwissenschaft: die kontrastive Linguistik, die Spracherwerbs- und die Mehrsprachigkeitsforschung. Die empirischen Analysen, basierend auf 3.015 Selbstreparaturen von monolingualen und bilingualen Erwachsenen und Kindern, fokussieren die Syntax von Selbstreparaturen im Deutschen und Spanischen im Rahmen der Generativen Grammatik. Herausgestellt werden sprachspezifische Reparaturorganisationen im Deutschen und kaum betrachteten Spanischen, der bisher unerforschte quantitative und qualitative Erwerb von Strategien im Erstsprach(en)erwerb und spezifische Merkmale von Selbstreparaturen deutsch-spanisch bilingualer Sprecher. Die Ergebnisse bestätigen die angenommene Forschungsrelevanz und bestärken schliesslich den Vorschlag einer Integrativen Konversationstheorie, da einzelne Konzepte der Generativen Grammatik gestützt, andere hingegen entkräftet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Inwiefern ist Zweisprachigkeit vor- bzw. nachte...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Humboldt-Universität zu Berlin (Romanistik), Veranstaltung: Bilingualismus und bilinguale Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Seminararbeit möchten wir uns mit dem Thema 'Mono- und Bilingualität' von Spanischsprechern auseinandersetzen. Mithilfe von Interviews werden die folgenden beiden Thesen untersucht: These I: Personen, die bilingual (sowohl solche im Sinne des simultanen Erstsprachenerwerbs als auch bilinguale SprecherInnen mit Fremdsprachenkenntnissen) aufgewachsen sind, haben im späteren Berufsleben einen deutlichen Vorteil gegenüber monolingualen Personen. These II: Kognitive und soziokulturelle Fähigkeiten werden durch Zweisprachigkeit gefördert. Die Interviewpartner stammen aus drei Informantengruppen, die über ihre Tätigkeitsfelder definiert sind. Die Ergebnisse der Interviews werden graphisch dargestellt, analysiert und interpretiert. Insgesamt ist nur drei Mal die Aussage gefallen, dass Zweisprachigkeit als negativ oder zumindest nicht spezifisch als positiv angesehen wird. Damit ist bewiesen, dass Zweisprachigkeit eindeutig vorteilig ist. Auch wenn dieses Ergebnis für uns nicht überraschend ist, war es sehr aufschlussreich einen kleinen Einblick in die 'Schattenseiten' der Zweisprachigkeit zu bekommen und abgesehen davon aufzuzeigen, welche bedeutsamen Vorteile Zweisprachigkeit mit sich bringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Die Syntax von Selbstreparaturen
138,90 CHF *
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Selbstreparaturen, ein Phänomen der gesprochenen Sprache, erfordern sprachliche Selbstevaluation. Studien konzentrieren sich daher auf die Sprache Erwachsener und zeigen, dass Selbstreparaturen insbesondere sprachspezifisch differierenden syntaktischen Regularitäten unterliegen. Kindern wird die Fähigkeit zur Evaluation weitgehend nicht zugetraut, sodass ihre Selbstreparaturen bisher kaum Beachtung finden. Die Arbeit verknüpft drei Felder der Sprachwissenschaft: die kontrastive Linguistik, die Spracherwerbs- und die Mehrsprachigkeitsforschung. Die empirischen Analysen, basierend auf 3.015 Selbstreparaturen von monolingualen und bilingualen Erwachsenen und Kindern, fokussieren die Syntax von Selbstreparaturen im Deutschen und Spanischen im Rahmen der Generativen Grammatik. Herausgestellt werden sprachspezifische Reparaturorganisationen im Deutschen und kaum betrachteten Spanischen, der bisher unerforschte quantitative und qualitative Erwerb von Strategien im Erstsprach(en)erwerb und spezifische Merkmale von Selbstreparaturen deutsch-spanisch bilingualer Sprecher. Die Ergebnisse bestätigen die angenommene Forschungsrelevanz und bestärken schliesslich den Vorschlag einer Integrativen Konversationstheorie, da einzelne Konzepte der Generativen Grammatik gestützt, andere hingegen entkräftet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Code-Switching in der Literatur
19,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen, die mit mehr als einer Muttersprache aufwachsen oder in einer bilingualen Gesellschaft leben, sind nicht nur mit dem Aufeinandertreffen mehrerer Kulturen konfrontiert, sondern auch tagtäglich mit dem Sprachkontaktphänomen des Code-switchings. Der Wechsel zwischen zwei oder auch mehreren Sprachen ist der 'Stempel' multikultureller Gesellschaften. Es gibt heute kaum noch ein Land, in dem nur eine einzige Sprache gesprochen wird. Nicht nur in der zwischenmenschlichen, alltäglichen Kommunikation bilingualer Sprecher ist die Verwendung des Code-switchings häufig, auch in der modernen Literatur trifft man auf dieses sprachliche Phänomen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema des Code-switchings in der fiktiven Mündlichkeit anhand des zweisprachigen Romans 'Caramelo' aus dem Jahr 2002 von Sandra Cisneros. Der Roman handelt von einer mexikanischen Familiengeschichte, erzählt aus der Sicht des jungen Mädchens Celaya (Lala) Reyes. Die Familie Reyes lebt in Chicago und fährt im Jahr 1962 im Sommerurlaub nach Mexico City, um dort die Grosseltern zu besuchen. Celaya berichtet mittels Erzählungen der Verwandten über das Leben ihrer Grosseltern, Eltern und Tanten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen Sprachwechseltypen aus dem Roman herauszufiltern und unter anderem die Motivation für diese herauszuarbeiten. Wann, warum und wie wird von der Sprache A in die Sprache B gewechselt? Gibt es spezielle Bereiche, in denen der Sprachwechsel besonders häufig vorkommt? Trifft man auf Hinweise, die im Voraus einen Code-switch ankündigen? Es werden das sprachliche Phänomen des Code-switchings in der Alltagssprache und die verschiedenen Sprachwechseltypen, welche im weiteren Verlauf dieser Arbeit anhand des Romans analysiert werden, vorgestellt. Ebenso wird auf die Erforschung und Anerkennung des Code-switchings, das häufig mit Interferenzen gleichgestellt wurde, eingegangen. Nicht nur die unterschiedlichen Arten des Code-switchings werden erklärt, sondern auch sprachliche sowie soziale und kulturelle Motive des Sprachwechsels. Ist Code-switching identifikationsstiftend? Wird es angewandt, um die Emotionalität zu verstärken, einen Sprecher auszuschliessen oder den Kontext besser zu beschreiben? Was ist 'metaphorical' und was 'situational' Code-switching? Gibt es immer wieder rekurrierende, spanische Elemente in dem Roman und was ist deren Funktion?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Die Mikro-Organisation von Verständigung
74,95 € *
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Partikeln wie hmhm, ach oder ja bilden einen wichtigen Bestandteil des mündlichen sprachlichen Handelns. Als sprecherseitige verstehenslenkende Verfahren oder hörerseitige Rückmeldungen sichern sie die Voraussetzungen von Verständigung. In einem diskursanalytischen Vergleich des gesprochenen Neugriechischen und Deutschen wird untersucht, ob sich Sprachunterschiede im Bereich der wichtigsten gesprächssteuernden Partikeln finden und welche Konsequenzen dies für die interkulturelle Kommunikation und die Lehre des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache mit sich bringt. Die Datengrundlage bilden neben bekannten Korpora zum Deutschen ein für diese Untersuchung eigens erhobenes, umfänglicheres neugriechisches Gesprächskorpus sowie ein Korpus mit Daten bilingualer deutsch-griechischer Sprecher.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Spanglish: Spanisch-Englischer Sprachkontakt in...
13,00 € *
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Im vorliegenden Buch wird ein besonderes Augenmerk auf die Spanglish-Varietäten der mexikanischen und puertoricanischen Einwanderer und deren Nachkommen in den USA gelegt. Die mexikanischstämmigen Latinos stellen die größte Gruppe der Spanischsprecher in den USA dar, gefolgt von den puertoricanischen. Beide Gemeinschaften weisen grundlegende historische, kulturelle und sprachliche Unterschiede auf. So wurde die mexikanische Kultur bedeutend von indigenen Elementen beeinflusst, wohingegen die puertoricanische entscheidende Elemente aus den afrikanischen Kulturen übernommen hat. Seit der Besiedlung durch spanische Siedler im 16. Jahrhundert steht Mexiko durch die gemeinsame Grenze in engem Kontakt mit den heutigen USA, auf kultureller, wirtschaftlicher und auf sprachlicher Ebene. Auch die heutigen US-Bundesstaaten Arizona, Kalifornien, New Mexico, Texas und Teile Colorados gehörten zeitweise zu Mexiko. Das koloniale Verhältnis Puerto Ricos zu den USA unterscheidet dessen Geschichte grundlegend von der Mexikos. Puerto Rico ist seit dem Vertrag von Paris 1898 zwischen den USA und Spanien ein Teil der USA. Die Puerto Ricaner haben zudem seit 1917 auch automatisch die US-Staatsbürgerschaft. Beide Gemeinschaften haben aber auch Gemeinsamkeiten. Die spanische Sprache verbindet sie, auch wenn in beiden Ländern unterschiedliche Varietäten gesprochen werden. Zudem bestehen sowohl die mexikanischen als auch die puertoricanischen Gemeinschaften in den USA aus gerade eingewanderten und langfristig sesshaften Immigranten und deren Nachkommen, die mit der amerikanischen Mehrheitskultur aufwachsen und damit konfrontiert werden. Im Buch erfolgt zunächst eine Betrachtung der allgemeinen Aspekte des Bilingualismus und des Sprachkontakts, wobei auch auf die ethnische Identität, den Bikulturalismus sowie die sprachlichen Strategien bilingualer Sprecher und auf die Ergebnisse des Sprachkontakts eingegangen wird. Weiterhin werden der kontaktbedingte Sprachwandel und dessen Merkmale erläutert. Danach wird auf die Sprachgeschichte und sprachliche Besonderheiten des amerikanischen Spanisch eingegangen, wobei dem mexikanischen und puertoricanischen Spanisch besondere Beachtung geschenkt wird. Hinzu kommt ein kurzer Abriss der Geschichte des Spanischen und der Latino-Immigranten sowie der bilingualen Erziehung in den USA. Zudem werden die Varietäten des Spanglish und die Identitäten der Latinos in den USA näher betrachtet. Abschließend erfolgen eine Analyse ausgewählter sprachlicher Phänomene der mexikanisch- und puertoricanischstämmigen Spanglishsprecher in den USA sowie eine Erläuterung der Diskussion zum Status des Spanglish.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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