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Die Sprecher als Linguisten
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Die Sprecher als Linguisten ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Interferenz- und Sprachwandelphänomene dargestellt am Galicischen der Gegenwart. Reprint 2012. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Die Sprecher als Linguisten
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Die Sprecher als Linguisten ab 109.95 € als pdf eBook: Interferenz- und Sprachwandelphänomene dargestellt am Galicischen der Gegenwart. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Jugendsprache. Definition, Geschichte und Funktion
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik der "Jugendsprache" wird in vielen Bereichen zunehmend kontrovers diskutiert. Mitte der 60er Jahre erschien das Thema anfangs in den Medien, um auf die von Sprachpuristen wachsende Sorge der nachlassenden Sprachleistungen Jugendlicher aufmerksam zu machen. Heute interessiert die Linguisten, in welchem Maße das soziale Umfeld die Kreativität der Sprecher und die Innovation spezieller Begriffe beeinflusst, die von Befürwortern als positive Aspekte der Jugendsprache dargestellt werden. Aus welchen Ressourcen schöpfen Jugendliche Ideen für ihre Sprechweisen?Die Arbeit gibt einen Überblick über Definitionen, den Stand der wissenschaftlichen Forschung, und die Geschichte und Funktion der Jugendsprache.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Jugendsprache. Definition, Geschichte und Funktion
15,50 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik der "Jugendsprache" wird in vielen Bereichen zunehmend kontrovers diskutiert. Mitte der 60er Jahre erschien das Thema anfangs in den Medien, um auf die von Sprachpuristen wachsende Sorge der nachlassenden Sprachleistungen Jugendlicher aufmerksam zu machen. Heute interessiert die Linguisten, in welchem Maße das soziale Umfeld die Kreativität der Sprecher und die Innovation spezieller Begriffe beeinflusst, die von Befürwortern als positive Aspekte der Jugendsprache dargestellt werden. Aus welchen Ressourcen schöpfen Jugendliche Ideen für ihre Sprechweisen?Die Arbeit gibt einen Überblick über Definitionen, den Stand der wissenschaftlichen Forschung, und die Geschichte und Funktion der Jugendsprache.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Erzählen im Alltag
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Die lange literaturwissenschaftliche Beschäftigung mit literarischen Erzählungen, den professionellen Resultaten schriftstellerischer Arbeit, hat kaum bewußt werden lassen, daß Erzählen eine alltägliche sprachliche Tätigkeit ist, die vielfältig und für viele praktische Zwecke tagtäglich von zahlreichen Sprechern praktiziert wird. Unbeachtet von der Wissenschaft folgt diese nicht-professionelle Erzählweise komplexen Regeln und Strukturgesetzen. Alltagserzählungen werden in und außerhalb der Institutionen, die unser tägliches Leben bestimmen, verlangt, realisiert, eingesetzt. In diesem Band legen Linguisten und Literaturwissenschaftler Analysen vor, die den Reichtum von Formen und Funktionen alltäglichen Erzählens deutlich werden lassen. Sie beschreiben an Beispielen, die großenteils in "linguistischer Feldarbeit" gewonnen wurden, wie und wo im Alltag erzählt wird, welches Erzählen erfolgreich ist, welches mißlingt und warum. Die Beispiele sind so unterschiedlichen Bereichen entnommen wie Sozialberatungen und Krankenhausvisiten, Schulunterricht und Kneipengespräch, psychoanalytischer Sitzung und gruppentherapeutischen Situationen, Leserbriefspalten und Supervisionsveranstaltungen, dem Gericht und den Versuchen nicht-professioneller Literaturproduktion. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenhang von institutionellen Strukturen und dem alltäglichen Erzählen. Die Analysen zeigen, wie Sprecher Erzählungen verwenden, um "ihre Geschichte" darzustellen und darin Bilder von sich selbst entwerfen und anderen nahezubringen versuchen."Erzählen im Alltag" wendet sich an Linguisten und Literaturwissenschaftler, an Pädagogen, Therapeuten, Psychoanalytiker, Ärzte, Juristen, Sozialarbeiter und Lehrer, an solche Leser, die Interesse an der Aufhellung der sprachlichen Praxis haben, die sie selbst ausüben und in die sie teilnehmend und beobachtend involviert sind.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Erzählen im Alltag
20,60 € *
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Die lange literaturwissenschaftliche Beschäftigung mit literarischen Erzählungen, den professionellen Resultaten schriftstellerischer Arbeit, hat kaum bewußt werden lassen, daß Erzählen eine alltägliche sprachliche Tätigkeit ist, die vielfältig und für viele praktische Zwecke tagtäglich von zahlreichen Sprechern praktiziert wird. Unbeachtet von der Wissenschaft folgt diese nicht-professionelle Erzählweise komplexen Regeln und Strukturgesetzen. Alltagserzählungen werden in und außerhalb der Institutionen, die unser tägliches Leben bestimmen, verlangt, realisiert, eingesetzt. In diesem Band legen Linguisten und Literaturwissenschaftler Analysen vor, die den Reichtum von Formen und Funktionen alltäglichen Erzählens deutlich werden lassen. Sie beschreiben an Beispielen, die großenteils in "linguistischer Feldarbeit" gewonnen wurden, wie und wo im Alltag erzählt wird, welches Erzählen erfolgreich ist, welches mißlingt und warum. Die Beispiele sind so unterschiedlichen Bereichen entnommen wie Sozialberatungen und Krankenhausvisiten, Schulunterricht und Kneipengespräch, psychoanalytischer Sitzung und gruppentherapeutischen Situationen, Leserbriefspalten und Supervisionsveranstaltungen, dem Gericht und den Versuchen nicht-professioneller Literaturproduktion. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenhang von institutionellen Strukturen und dem alltäglichen Erzählen. Die Analysen zeigen, wie Sprecher Erzählungen verwenden, um "ihre Geschichte" darzustellen und darin Bilder von sich selbst entwerfen und anderen nahezubringen versuchen."Erzählen im Alltag" wendet sich an Linguisten und Literaturwissenschaftler, an Pädagogen, Therapeuten, Psychoanalytiker, Ärzte, Juristen, Sozialarbeiter und Lehrer, an solche Leser, die Interesse an der Aufhellung der sprachlichen Praxis haben, die sie selbst ausüben und in die sie teilnehmend und beobachtend involviert sind.

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Stand: 13.12.2019
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Die Sprecher als Linguisten
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Die Sprecher als Linguisten ab 109.95 EURO Interferenz- und Sprachwandelphänomene dargestellt am Galicischen der Gegenwart. Reprint 2012

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Stand: 13.12.2019
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Die Sprecher als Linguisten
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Die Sprecher als Linguisten ab 109.95 EURO Interferenz- und Sprachwandelphänomene dargestellt am Galicischen der Gegenwart

Anbieter: ebook.de
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Beeinflusst die Sprache das Denken?
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Linguistik-Beeinflusst die Sprache das Denken?, 153 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beeinflusst die Sprache, die wir sprechen, d. h. die grammatikalischen und semantischen Strukturen unserer Sprache, die Art, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen? An den deutschen Universitäten wurde die Bezeichnung Studenten weitgehend durch Studierende verdrängt, offizielle Berufsbezeichnungen werden immer öfter durch Neologismen ersetzt (z. B. Hausmeister durch Gebäudemanager), Produkt- und Firmennamen ändern sich (Raider zu Twix, Viag Interkom zu O2), Behinderte nennen sich selbst Menschen mit Behinderung, andere Begriffe werden als diskriminierend empfunden und im Sprachgebrauch ausgetauscht (Schwarze statt Neger). Diese Beispiele zeigen, dass der Name oft mehr sein soll als ein blosser Verweis auf etwas Aussersprachliches. Kann das Umbenennen aber ein Umdenken herbeiführen oder auch nur fördern? Welche Verbindung besteht zwischen Form und Struktur der sprachlichen Einheiten und dem Denken über deren Inhalt? Oder allgemeiner gefragt: Beeinflusst die Sprache, die wir sprechen, unsere Wahrnehmung und die Art, wie wir denken? Oder ist das Denken der Sprache immer vorgängig und kann durch sie daher 'nicht wirklich' verändert werden? Im zwanzigsten Jahrhundert wurde dieser Gedanke von verschiedenen Autoren (z. B. von Lev Wygotsky oder Leo Weisgerber) aufgegriffen. Am einflussreichsten war dabei sicherlich die sog. Sapir-Whorf-Hypothese (so benannt nach den amerikanischen Linguisten Edward Sapir und Benjamin Lee Whorf), von der in dieser Arbeit ausgegangen wird. Die Sapir-Whorf-Hypothese dient dabei in zweierlei Hinsicht als Hintergrund. Zum einen entstand die empirische Forschung zum Einfluss der Sprache auf das Denken, deren Darstellung einen Hauptteil dieser Arbeit bildet, aus der Auseinandersetzung mit den Thesen von Sapir und Whorf. Zum anderen wird in dieser Arbeit ein bestimmter Aspekt der Sapir-Whorf-Hypothese näher betrachtet, nämlich inwieweit Einzelsprachen den Hintergrund für das Denken, d. h. für das Weltbild ihrer Sprecher, bilden. In diesem Zusammenhang wird auch eine Verbindung der Sapir-Whorf Hypothese mit poststrukturalistischen Ansätzen (Jacques Derrida) versucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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