Angebote zu "Sprachwandel" (43 Treffer)

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Sprachwandel
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Eine natürliche Sprache ist eine spontane Ordnung; dabei ist sie weder Naturphänomen noch Artefakt, sondern ein Phänomen der dritten Art. Ihr gegenwärtiger Zustand ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - unbeabsichtigter, unreflektierter Nebeneffekt von Wahlhandlungen der einzelnen Sprecher im Zuge ihrer kommunikativen Bemühungen. Sprachwandel ist damit ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie eines Sprachzustandes. Der ihr adäquate Modus ist die Erklärung mittels der unsichtbaren Hand."The book is a singulary good one; ... It will take some effort to surpass it."Studies in Language

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Sprachwandel
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Eine natürliche Sprache ist eine spontane Ordnung; dabei ist sie weder Naturphänomen noch Artefakt, sondern ein Phänomen der dritten Art. Ihr gegenwärtiger Zustand ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - unbeabsichtigter, unreflektierter Nebeneffekt von Wahlhandlungen der einzelnen Sprecher im Zuge ihrer kommunikativen Bemühungen. Sprachwandel ist damit ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie eines Sprachzustandes. Der ihr adäquate Modus ist die Erklärung mittels der unsichtbaren Hand."The book is a singulary good one; ... It will take some effort to surpass it."Studies in Language

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Sprecher und Sprachwandel
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Sprecher und Sprachwandel ab 3.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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Spanglish: Spanisch-Englischer Sprachkontakt in...
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Im vorliegenden Buch wird ein besonderes Augenmerk auf die Spanglish-Varietäten der mexikanischen und puertoricanischen Einwanderer und deren Nachkommen in den USA gelegt. Die mexikanischstämmigen Latinos stellen die größte Gruppe der Spanischsprecher in den USA dar, gefolgt von den puertoricanischen. Beide Gemeinschaften weisen grundlegende historische, kulturelle und sprachliche Unterschiede auf. So wurde die mexikanische Kultur bedeutend von indigenen Elementen beeinflusst, wohingegen die puertoricanische entscheidende Elemente aus den afrikanischen Kulturen übernommen hat. Seit der Besiedlung durch spanische Siedler im 16. Jahrhundert steht Mexiko durch die gemeinsame Grenze in engem Kontakt mit den heutigen USA, auf kultureller, wirtschaftlicher und auf sprachlicher Ebene. Auch die heutigen US-Bundesstaaten Arizona, Kalifornien, New Mexico, Texas und Teile Colorados gehörten zeitweise zu Mexiko. Das koloniale Verhältnis Puerto Ricos zu den USA unterscheidet dessen Geschichte grundlegend von der Mexikos. Puerto Rico ist seit dem Vertrag von Paris 1898 zwischen den USA und Spanien ein Teil der USA. Die Puerto Ricaner haben zudem seit 1917 auch automatisch die US-Staatsbürgerschaft. Beide Gemeinschaften haben aber auch Gemeinsamkeiten. Die spanische Sprache verbindet sie, auch wenn in beiden Ländern unterschiedliche Varietäten gesprochen werden. Zudem bestehen sowohl die mexikanischen als auch die puertoricanischen Gemeinschaften in den USA aus gerade eingewanderten und langfristig sesshaften Immigranten und deren Nachkommen, die mit der amerikanischen Mehrheitskultur aufwachsen und damit konfrontiert werden.Im Buch erfolgt zunächst eine Betrachtung der allgemeinen Aspekte des Bilingualismus und des Sprachkontakts, wobei auch auf die ethnische Identität, den Bikulturalismus sowie die sprachlichen Strategien bilingualer Sprecher und auf die Ergebnisse des Sprachkontakts eingegangen wird. Weiterhin werden der kontaktbedingte Sprachwandel und dessen Merkmale erläutert. Danach wird auf die Sprachgeschichte und sprachliche Besonderheiten des amerikanischen Spanisch eingegangen, wobei dem mexikanischen und puertoricanischen Spanisch besondere Beachtung geschenkt wird. Hinzu kommt ein kurzer Abriss der Geschichte des Spanischen und der Latino-Immigranten sowie der bilingualen Erziehung in den USA. Zudem werden die Varietäten des Spanglish und die Identitäten der Latinos in den USA näher betrachtet. Abschließend erfolgen eine Analyse ausgewählter sprachlicher Phänomene der mexikanisch- und puertoricanischstämmigen Spanglishsprecher in den USA sowie eine Erläuterung der Diskussion zum Status des Spanglish.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Anglizismen - Sprachwandel in deutschen und nor...
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Sprachkontakt bedeutet Sprachwandel. Ein zentraler Aspekt sind dabei Entlehnungen, die heutzutage leichter denn je aufgegriffen und in die Muttersprache integriert werden. Auch innerhalb einer Sprachfamilie entwickeln sich zum Teil sehr unterschiedliche Strategien im Umgang mit Sprachkontakt und Sprachwandel. Das Deutsche und das Norwegische bilden da keine Ausnahmen. Warum das so ist und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, zeigt Sabrina Brandt in diesem Buch. Sie vergleicht den Umgang mit Anglizismen im Deutschen und Norwegischen, ihre Verwendung, Integration und Bewertung durch die Sprecher. Den Fragen, ob Anglizismen unverändert übernommen oder ob Anpassungen an die Muttersprache in Form von Lehnübersetzungen u. ä. vorgenommen werden, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

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Stand: 05.07.2020
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Sprachwandel und Kognition
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Durch die immer stärker werdende Mobilität kommen Sprecher verschiedener Varietäten häufig miteinander in Kontakt. In der Interaktion entstehen aufgrund der unterschiedlichen Kompetenzen der Sprecher häufig Missverständnisse, die auf lange Sicht zu Sprachwandel führen können.Manuela Lanwermeyer weist die theoretische Annahme interdialektaler Missverständnisse erstmals anhand neuronaler Daten zu den deutschen Dialekten nach und führt hierzu EEG-Experimente zum überregionalen Verstehen verschiedener dialektaler Phoneme durch. Bei dem untersuchten Phänomen handelt es sich um die dialektalen Varianten des mittelhochdeutschen ô-Phonems im bairisch-alemannischen Übergangsgebiet und im Rheinfränkischen, die Beispiele für phonologischen Wandel und diachrone Konstanz repräsentieren. Lanwermeyer zeigt, dass die Varianten der beiden Dialekträume unterschiedlich verarbeitet und bewertet werden und diskutiert die Ergebnisse im Zusammenhang mit aktuellen Theorien zum Sprachwandel und zur Sprachverarbeitung. Mit den Ergebnissen belegt Lanwermeyer nicht nur, dass Varietätenkontakt die Sprachverarbeitung generell beeinflusst, sondern sie zeigt auch wie interdialektale Verstehensprobleme Dialektwandel auslösen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Geschichte und Dynamik der okzitanischen Sprach...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichtliche und soziolinguistische Entwicklung des Provenzalischen in Teilen der Provence mit Feldstudienauszügen.Dass sich Sprachen im Laufe der Geschichte stetig ändern, ist gewiss unumstritten. Dochwelche Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn wir die Auslöser für Sprachwandelergründen wollen? Zum einen stehen sicherlich Sprachkontakte im Vordergrund. Aufgrundder Tatsache, dass Sprecher auf der Ebene der Diaphasik ihre Sprache denKommunikationssituationen -und Kontexten anpassen, ist es praktisch unumgänglich, dassdiese ihre Sprache sowie ihre Sprachwahl und Sprachgewohnheiten auf längere Sicht wandeln.Einen weiteren bedeutenden Einfluss auf den Sprachwandel haben auch dieEinstellungen, welche Sprecher zu ihrer Sprache haben. Vor allem Gruppen mitgesellschaftlich hoher Dominanz prägen sehr stark die Einstellungen zu einer Sprache. Umsozial aufzusteigen, werden sich Sprecher gezwungenermaßen der Sprachform der sozialBessergestellten anpassen. Demnach kann man sagen, dass eine Sprache sich wandelt, sobaldes Veränderungen im sozialen Gefüge gibt, und somit die diastratischen Nivellierungen zumAusdruck kommen. So kam es zum Beispiel in Frankreich auf der diastratischen unddiaphasischen Ebene im 17. Jahrhundert zu einer Normsetzung durch eine kulturelle undpolitische Elite, die diese Arbeit näher erläutern wird.Was einen ganz besonderen Einfluss auf Sprachwandel ausüben kann, sind fernerRegelungen und Maßnahmen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Handel zwischenzwei Regionen, deren Sprachensysteme zu distanziert voneinander sind, kann nur schwervollzogen werden, ohne dass es eine allgemeingültige Handels- und Verkehrssprache, einelingua franca oder koinè gibt, die überregionale Interkomprehensibilität sicherstellt. Dasssprachpolitische Maßnahmen in diesen sowie in ideologischen und kulturellenAngelegenheiten eine dominante Rolle spielen, soll einer der Hauptaspekte dieser Arbeit sein.Ferner darf nicht vergessen werden, welche Schlagkraft medialer und technischer Wandel inBezug auf Sprachwandel besitzt. So spielen der Buchdruck und die modernen Medien wie dasFernsehen, das Radio und das Internet eine ernstzunehmende Rolle.[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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È bella, la vita! Pragmatische Funktionen segme...
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È bella, la vita! Ein Ausruf des Glücks, dessen Syntax zweigeteilt erscheint. Solche Sätze mit links bzw. rechts am Satzrand abgesetzten Nominalphrasen und deren pronominaler Reprise bzw. Vorwegnahme im Kernsatz werden als Left Detachment (LD) bzw. Right Detachment (RD) bezeichnet und sind hauptsächlich in gesprochener Sprache zu beobachten. Traditionelle Grammatiken berücksichtigen solche sogenannten segmentierten Sätze kaum. Wieso aber versteht, akzeptiert und gebraucht sie jeder italienische Sprecher? Offensichtlich drückt È bella, la vita! etwas anderes aus und wird in einer anderen Situation verwendet als die syntaktisch unmarkierte Form La vita è bella. Worin genau aber bestehen semantische, pragmatische und diskursanalytische Unterschiede zwischen den beiden Äußerungen? Welche syntaktischen Funktionen können überhaupt in LD- bzw. RD-Position stehen? Und welche pragmatischen Funktionen erfüllen sie dann?Zur Beantwortung solcher Fragen widmet sich die vorliegende Studie der detaillierten Untersuchung gesprochener Sprache bzw. geschriebener Texte, die typische Charakteristika gesprochener Sprache aufweisen. Anhand zahlreicher Beispiele aus dem italiano parlato werden pragmatische Funktionen von LD und RD deutlich gemacht. Hierbei wird Sprache zwar synchron betrachtet, denn das Hauptaugenmerk liegt auf der Beschreibung aktueller gesprochener Sprache zugleich ist aber Sprachwandel in actu zu beobachten, der bis zur Grammatikalisierung bestimmter Formen gehen kann. Denn in der gesprochenen Sprache fallen Veränderungen im Vergleich zu traditionellen Grammatiken und der normativen Sprache, die diese lehren, auf. Man beobachtet den Sprachwandel demnach nicht nur rückwirkend wie in der diachronischen Arbeitsweise, sondern man kann ihn sozusagen live miterleben. Eine span

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Stand: 05.07.2020
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Sprachen im Wandel
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An Hand von Beispielen aus europäischen Sprachen und Mundarten wird Sprachwandel als mehrdimensionaler Prozeß verstanden, bei dem die verschiedenen Sprachebenen, von der lexikalischen bis zur syntaktischen, in gegenseitiger Abhängigkeit immer wieder ein labiles Gleichgewicht herstellen, im Sinn einer Selbstorganisation unter der Kontrolle der Sprecher/Hörer. Bedeutend ist dabei die Rolle der Varietäten und der Mehrsprachigkeit. - Die Kontroverse über Kausalität/Finalität soll in diesem Rahmen zu grundsätzlichen Lösungen gelangen.

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Stand: 05.07.2020
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