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Sprachwandel
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Eine natürliche Sprache ist eine spontane Ordnung; dabei ist sie weder Naturphänomen noch Artefakt, sondern ein Phänomen der dritten Art. Ihr gegenwärtiger Zustand ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - unbeabsichtigter, unreflektierter Nebeneffekt von Wahlhandlungen der einzelnen Sprecher im Zuge ihrer kommunikativen Bemühungen. Sprachwandel ist damit ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie eines Sprachzustandes. Der ihr adäquate Modus ist die Erklärung mittels der unsichtbaren Hand."The book is a singulary good one; ... It will take some effort to surpass it."Studies in Language

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Sprachwandel
23,70 € *
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Eine natürliche Sprache ist eine spontane Ordnung; dabei ist sie weder Naturphänomen noch Artefakt, sondern ein Phänomen der dritten Art. Ihr gegenwärtiger Zustand ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - unbeabsichtigter, unreflektierter Nebeneffekt von Wahlhandlungen der einzelnen Sprecher im Zuge ihrer kommunikativen Bemühungen. Sprachwandel ist damit ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie eines Sprachzustandes. Der ihr adäquate Modus ist die Erklärung mittels der unsichtbaren Hand."The book is a singulary good one; ... It will take some effort to surpass it."Studies in Language

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Sprachwandel und Kognition
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Durch die immer stärker werdende Mobilität kommen Sprecher verschiedener Varietäten häufig miteinander in Kontakt. In der Interaktion entstehen aufgrund der unterschiedlichen Kompetenzen der Sprecher häufig Missverständnisse, die auf lange Sicht zu Sprachwandel führen können. Manuela Lanwermeyer weist die theoretische Annahme interdialektaler Missverständnisse erstmals anhand neuronaler Daten zu den deutschen Dialekten nach und führt hierzu EEG-Experimente zum überregionalen Verstehen verschiedener dialektaler Phoneme durch. Bei dem untersuchten Phänomen handelt es sich um die dialektalen Varianten des mittelhochdeutschen ô-Phonems im bairisch-alemannischen Übergangsgebiet und im Rheinfränkischen, die Beispiele für phonologischen Wandel und diachrone Konstanz repräsentieren. Lanwermeyer zeigt, dass die Varianten der beiden Dialekträume unterschiedlich verarbeitet und bewertet werden und diskutiert die Ergebnisse im Zusammenhang mit aktuellen Theorien zum Sprachwandel und zur Sprachverarbeitung. Mit den Ergebnissen belegt Lanwermeyer nicht nur, dass Varietätenkontakt die Sprachverarbeitung generell beeinflusst, sondern sie zeigt auch wie interdialektale Verstehensprobleme Dialektwandel auslösen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Interferenz versus Transferenz. Vergleich gramm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Sprachkontaktforschung, also dem Phänomen, dass Sprecher zwei oder mehr Sprachen nebeneinander gebrauchen. Oftmals wirkt das eine System auf das andere ein. Mit dieser Sprachkontakterscheinung wird sich in dieser Arbeit befasst. Sie ist folgendermassen aufgebaut: Zunächst wird auf das Phänomen eingegangen, wobei erstsprachliche Strukturen auf äquivalente Strukturen einer Fremdsprache bzw. Zweitsprache und umgekehrt übertragen werden. Es soll der Ursprung dieser Entdeckung und Namensgebung erkannt werden und wie unterschiedliche Linguisten diesen Terminus kategorisierten und die Definition differenzierten. Dies ist wichtig, da der Terminus zum einen als Interferenz auftaucht, zum anderen aber auch als Transferenz. In Kapitel 2 wird sich mit der Interferenz sowie dessen Diversifizierungen beschäftigt, wobei der Linguist Weinreich von Bedeutung ist. In Kapitel 3 wird näher auf den Begriff Transferenz eingegangen. Dabei sollen Transferleistungen wie Code-Switching und Borrowing als kategorisierte Transfererscheinungen eine bessere Kenntnis bieten, da besonders Code-Switching ein oft gebrauchter Begriff beim Thema Kontakterscheinung ist. Dem folgt in Kapitel 4 eine Gegenüberstellung der beiden Termini und es soll konkludiert werden, was bei dieser unterschiedlichen Namensgebung perspektivisch zu beachten ist. Im letzten Kapitel dieser Arbeit wird die Übertragung zweitsprachlicher Strukturen auf äquivalente Strukturen der Erstsprache anhand mehrerer Beispielen erläutert. Dabei wird sich auf die Ebenen der Lexik, Phonologie/Prosodie, Morphologie und Syntax spezialisiert. Durch diese Erläuterungen soll dem Leser diese Sprachkontakterscheinung so gut wie möglich erklärt werden, und ebenfalls, wie diese zu einem Sprachwandel oder auch einer Sprachattrition führen kann. Im Kapitel 5 wird sich ausschliesslich auf Beispiele bezogen, die sich im Russlanddeutschen zeigen. Einerseits wird dadurch noch spezieller das Seminarthema 'Sprachen und Sprachverhalten von Russischsprachigen in Deutschland' aufgegriffen, wobei auch die Sprache der Russlanddeutschen in Russland behandelt wurde, andererseits gibt Claudia Maria Riehl sehr passende Beispiele dazu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Perzeptive Linguistik: Phonetik, Semantik, Vari...
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Wo ein Sprecher ist, ist immer auch ein Hörer - und zwei Menschen, die ihre Umwelt sehen, riechen fühlen etc. Der Band zeigt, wie diese beiden Domänen der Perzeption (die sprachliche und die nicht-sprachliche) den Sprachwandel immer wieder neu anstossen und damit die Sprachsysteme stetig verändern: die Wahrnehmung der Referenten auf Ebene des Zeicheninhalts (Metaphern, Metonymien etc.), das Hören (und Sehen) von Gesprochenem auf Ebene der Zeichenform (Reanalysen). Nach einer semiotischen Zusammenführung dieser beiden Domänen demonstrieren exemplarische Studien ihre Verflechtung. Dabei kommen verschiedene Subdisziplinen und verschiedene Sprachen zur Geltung: Phonetik und Semantik sowie - auf der Metaebene für ganze sprachliche Systeme - auch die Varietätenlinguistik, für das Deutsche, das Englische und für mehrere romanische und andere Sprachen (z.B. Stimmhaftigkeit im Deutschen, Vokalelision im Portugiesischen; Synästhesien im Französischen, räumliche Angaben im Englischen; sardisches Italienisch, Guadeloupe-Kreol). Damit schliessen die Autoren auf interdisziplinärer Basis den Kreislauf zwischen Sprachwissen, Sprachproduktion und -perzeption in theoretischer und empirischer Perspektive.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Der Einfluss von Sprachwandel auf den deutschen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sprache und Information, Abt. Allgemeine Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Morphologischer Wandel, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprachwandel ist ein ganz besonderes Phänomen. Jede Sprache verändert sich kontinuierlich, ohne dass diese Veränderungen den jeweiligen Sprechern wirklich bewusst sind. Trotzdem trägt jeder Sprecher eigens zum Wandel einer Sprache bei. Verschiedene Varianten linguistischer Einheiten werden von einzelnen Sprechern verwendet und von anderen wiederum aufgegriffen. Sprachwandel ist ein also ein interaktiver Prozess der sich in allen Bereichen einer Sprache vollzieht, in der Phonologie, der Morphologie und der Syntax, sowie auch in der Semantik, wobei Veränderungen in einem Bereich Auswirkungen auf andere haben kann. Sprachwandeln hängt also sehr eng mit Sprachvariation des Sprachsystems und dessen Sprechergemeinschaft zusammen. Das Phänomen des Sprachwandels ist seit etwa 150 Jahren Kerngegenstand der Historischen Linguistik mit ihren wichtigsten Vertretern H. Bopp und J. Grimm. Da dieser Bereich der Linguistik zur gleichen Zeit wie auch die Evolutionstheorie Charles Darwins entstand, ist es kaum verwunderlich, dass sich die Historische Linguistik die Erkenntnisse der Evolutionsbiologie zu Nutze machte. Sprachen wurden als eigenständige Organismen mit eigener Entwicklungsgeschichte angesehen, die es zu erforschen und zu rekonstruieren galt. Dazu entstanden seitdem zahlreiche Theorien, die z.T. sogar miteinander konkurrieren, so zum Beispiel die Natürlichkeitstheorie, die Markiertheitstheorie und soziolinguistische Ansätze. Diese Theorien finden auch im Deutschen ihre Anwendung, um Erklärungsansätze für Sprachwandelprozesse anzubieten, da sich wie in allen Sprachen auch im Deutschen stetige Veränderungen im Sprachgebrauch abzeichnen. Eine aktuelle Entwicklungstendenz ist unter anderem der Wandel vom synthetischen hin zum analytischen Sprachbau. Gerade im Bereich von Kasus, Tempus und Modus werden immer häufiger periphrastische Konstruktionen anstelle der komplexen Flexionssysteme bevorzugt. Im Kasussystem ersetzt der Dativ in Verbindung mit der Präposition 'von' immer häufiger den Genitiv. Das periphrastische Perfekt verdrängt langsam das Präteritum in seiner Funktion als Erzähltempus. Im modalen Bereich wird der im Deutschen besonders auffällige Formenreichtum des Konjunktivs heute zunehmend auf die periphrastische 'würde'-Konstruktion reduziert, was die Frage nach der Präsenz der synthetischen Formen im Lexikon aufwirft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Niederdeutsch im Niedergang. Ein Dialekt auf de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Dialekt, Soziolekt, Ethnolekt - Variation des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Besucherrückgang der niederdeutschen Bühne ist nur ein Indikator für den fortschreitenden Schwund des Niederdeutschen, der sich sowohl im Rückgang der Sprachkompetenzen und der Verwendungshäufigkeit bei den Sprechern als auch im Abbau dialektaler Eigenheiten und in der Angleichung an die Standardsprache widerspiegelt. Die vorliegende Arbeit will diesen Sprachwandel auf pragmatischer und grammatikalischer Ebene nachzeichnen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der Zukunft des Niederdeutschen, dessen Funktionsverlust seit Beginn der Neuzeit sehr gut erforscht ist. Zentrale Frage ist, ob es sich im Falle des Niederdeutschen retrospektiv um einen 'aussterbenden' Dialekt (Sprachwechsel) oder prospektiv um eine regionale Varietät des Standarddeutschen handelt (Sprachwandel). Entsprechend gestaltet sich die Methodik der Untersuchung: In einem ersten Schritt wird die geänderte Sprachverwendung des Niederdeutschen beschrieben; in einem zweiten Schritt folgt der Analyse der pragmatischen Ebene die der grammatikalischen: Wie verändert sich das niederdeutsche Sprachsystem unter dem wachsenden Einfluss des hochdeutschen Standards? Welche dialektalen Besonderheiten schleifen sich ab und warum? Dominiert der Abbau oder die Angleichung? Der dritte Schritt ist weniger deskriptiv angelegt und fragt stattdessen analytisch nach den inneren und äusseren Gründen des veränderten Sprechverhaltens. Liegen sie endogen in einem Einstellungswandel der Sprecher gegenüber dem Niederdeutschen oder aber in exogenen Faktoren wie Medieneinfluss, inner- und ausserdeutsche Migration, Demographie, unzulängliche institutionelle Tradierung des Niederdeutschen usw. begründet? Basis der Untersuchung bilden jüngere und ältere Studien, insbesondere empirisch angelegte Umfragen, die Änderungen in der Kompetenz und Performanz des Niederdeutschen dokumentieren. Am Schluss stehen ein Fazit und ein Ausblick in die Zukunft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Tendenzen des Gegenwartsdeutschen am Beispiel d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal (Fachbereich Germanistik), Veranstaltung: Tendenzen des Gegenwartsdeutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren stellt sich die Frage, ob das Deutsche einem Sprachverfall unterliegt. Bis heute behaupten Befürworter dieser These, dass die deutsche Sprache zu stark simplifiziert wird und gerade Jugendliche keinen grammatisch richtigen deutschen Satz mehr zu Stande bringen. Diese Arbeit soll zeigen, dass es sich jedoch vielmehr um einen Sprachwandel handelt, der sich seit Beginn der deutschen Sprache vollzieht und ohne diesen sie sich nicht hätte entwickeln können. 'Unter Entwicklung sind ... Prozesse zu verstehen, zu denen eine Vielzahl einzelner Veränderungen gehören, die in ihrer Gesamtheit für eine Weiterentwicklung der Sprache zeugen' (Starke 1986:605) Die Schriftsprache entspricht einer festgelegten Norm, die schwer zu verändern ist, ausser natürlich durch neue Festlegungen, wie die Rechtschreibreform. Die mündliche Kommunikation ist zwar auch standardsprachlich festgelegt, sie unterliegt jedoch nicht solch starren Regeln. Demnach ist klar, dass sich Sprachwandel zuerst in der gesprochenen Sprache vollzieht. Meist zuerst in vereinzelten Regionen (Dialekt) oder in einigen sozialen Schichten (Soziolekt) gebräuchlich, breiten sich Neuerungen auf grössere Gebiete oder eine grössere Anzahl von Menschen aus. Jedoch können auch Entlehnungen aus anderen Sprachen, Sprachökonomie sowie das Stilbewusstsein der Sprecher Veränderungen der Sprache mit sich bringen. Es sollen nun Entwicklungstendenzen am Beispiel der Verben aufgezeigt werden, die hauptsächlich im Gegenwartsdeutschen festzustellen sind, jedoch muss an bestimmten Stellen auf frühere Entwicklungen eingegangen werden.

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Stand: 13.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik I), Veranstaltung: Einführung in die Korpuslinguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Offensichtlich kommt es hierbei aber - wie bei dem noch weiter verbreiteten, häufiger in der Mündlichkeit gebrauchten wegen dem statt wegen des - zu einem Widerstreit zwischen normativer und deskriptiver Grammatik. So wie die Welt sich unaufhörlich verändert, so findet unweigerlich ein steter Sprachwandel statt. Es kann also sein, dass sich bestimmte Sprachgebräuche von Formen wegbewegen, die zu einer Zeit als die verbindlich richtigen galten und in Regelbücher aufgenommen wurden. Da Regelbücher immer nur mit Verzögerung das als Sprachnorm aufnehmen, was de facto gesprochen und von der Mehrzahl der Sprecher als korrekt empfunden wird, kann es zu einem Auseinanderfallen von vorgeschriebener und tatsächlich gesprochener beziehungsweise geschriebener Sprache kommen. Damit ist diese vermeintlich grammatikalisch inkorrekte Form diesen Jahres ein interessanter Gegenstand für eine korpusgestützte Untersuchung. Korpora bieten die Möglichkeit, Sprache in einer (unterschiedlich) grossen Sammlung authentischer Sprachzeugnisse zu untersuchen. Aus diesem Interesse an einer empirischen Untersuchung des realen Sprachgebrauchs ergibt sich eine Reihe von Fragen, die nicht befriedigend vom Linguisten am Schreibtisch beantwortet werden können, der sich allein auf seine persönliche Sprachkompetenz oder Grammatikbücher stützt: Lässt sich diese Form überhaupt belegen? Wenn ja, auch in einer Häufigkeit, die einen zu-fälligen ideolektalen Missgriff ausschliesst? Lässt sich möglicherweise sogar ein Anstieg der Verwendung beobachten, bzw. demgegenüber ein Rückgang der 'grammatisch richtigen' Form?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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