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Akustische Grundlagen sprachlicher Kommunikation
89,99 € *
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Störgeräusche, Nachhall oder Schwerhörigkeit beeinträchtigen unser Sprechen und Hören. Dies erschwert die Integration in das soziale Umfeld. Der technische Fortschritt verlangt ebf. nach (mehr) Kommunikation. Akustisch schlecht gestaltete Räume, Arbeitsplätze und Kommunikationsgeräte tun ihr Übriges. Die Autoren der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erläutern das Sprecher-Hörer-Modell und wichtige Grundlagen zu Sprechen, Sprache, Wahrnehmung, Verstehen. Plus: Qualitätskriterien zur Verständlichkeit von Sprachkommunikation und Richtlinien zur akustisch 'barrierefreien' Raumgestaltung für alle Interessierten und Fachleute.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Akustische Grundlagen sprachlicher Kommunikation
98,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Störgeräusche, Nachhall oder Schwerhörigkeit beeinträchtigen unser Sprechen und Hören. Dies erschwert die Integration in das soziale Umfeld. Der technische Fortschritt verlangt ebf. nach (mehr) Kommunikation. Akustisch schlecht gestaltete Räume, Arbeitsplätze und Kommunikationsgeräte tun ihr Übriges. Die Autoren der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erläutern das Sprecher-Hörer-Modell und wichtige Grundlagen zu Sprechen, Sprache, Wahrnehmung, Verstehen. Plus: Qualitätskriterien zur Verständlichkeit von Sprachkommunikation und Richtlinien zur akustisch 'barrierefreien' Raumgestaltung für alle Interessierten und Fachleute.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Kompetenz-Stufen bei Fremdsprachen-SprecherInnen
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Interkulturelle Germanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie sprechen aber gut Deutsch' - Wie häufig diese Worte doch fallen! Nicht nur DaFSprecherInnen dürfte auf Grund ihres fremdsprachlichen Akzents dieser Ausspruch sehr geläufig sein. Auch Deutsch-Muttersprachler, die Xenismen anderer, nicht-sprachlicher Art produzieren, etwa durch eine dunkle Hautfarbe, durch krauses Haar oder durch ein Kopftuch, werden vermutlich nicht selten mit diesen Worten konfrontiert. Doch was genau meint man hier mit 'gut'? Kann wie in unserem Beispiel einem Fremdsprachen-Sprecher und einem Muttersprachler dasselbe sprachliche Kompetenzniveau - nämlich 'gut' - zugeschrieben werden? Und wie würde man die Sprachkompetenz von jemandem einschätzen, dessen Deutsch kaum zu verstehen ist, etwa als 'nicht gut', 'miserabel' oder 'grottenschlecht'? Im Alltag erscheinen meiner Erfahrung nach jenseits der Bewertung 'gut Deutsch sprechen', 'nicht so gut Deutsch sprechen' und 'schlecht Deutsch sprechen' kaum andere, präzisere Beschreibungen des Sprachstandes eines Fremdsprachen-Sprechers. Doch wenn es darum geht, L2-Sprecher auf ihr Sprachniveau hin zu prüfen und ihnen hierfür Zertifikate auszustellen, reichen solch einfache Bewertungen nicht aus. Hier gilt es, exakte, ausführliche Sprachstandsbeschreibungen heranzuziehen. Wenn nun ein DaF-Sprecher aus seinem Heimatland nach Deutschland kommt, um etwa als Au-pair zu arbeiten, wird es allerdings vermutlich nicht genügen, über hervorragende Deutschkenntnisse zu verfügen, um einen reibungslosen Aufenthalt bei der Gastfamilie zu garantieren. Hierfür müssen interkulturelle Kompetenzen eingesetzt werden, um mögliche kulturell bedingte Konflikte mit der Gastfamilie zu minimieren. In dieser Arbeit soll eine Übersicht über die verschiedenen Kompetenz-Stufen bei Fremdsprachen-SprecherInnen gegeben werden, wobei hier nicht nur der Schwerpunkt auf rein sprachliche Kompetenzen gelegt wird, sondern auch auf interkulturelle (kommunikative) Kompetenzen. Im Fazit der Hausarbeit wird diskutiert, inwiefern sprachliche und interkulturelle Kompetenzen theoretisch miteinander zusammenhängen und wie man eine Verknüpfung der beiden praktisch umsetzen könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Kompetenz-Stufen bei Fremdsprachen-SprecherInnen
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Interkulturelle Germanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie sprechen aber gut Deutsch' - Wie häufig diese Worte doch fallen! Nicht nur DaFSprecherInnen dürfte auf Grund ihres fremdsprachlichen Akzents dieser Ausspruch sehr geläufig sein. Auch Deutsch-Muttersprachler, die Xenismen anderer, nicht-sprachlicher Art produzieren, etwa durch eine dunkle Hautfarbe, durch krauses Haar oder durch ein Kopftuch, werden vermutlich nicht selten mit diesen Worten konfrontiert. Doch was genau meint man hier mit 'gut'? Kann wie in unserem Beispiel einem Fremdsprachen-Sprecher und einem Muttersprachler dasselbe sprachliche Kompetenzniveau - nämlich 'gut' - zugeschrieben werden? Und wie würde man die Sprachkompetenz von jemandem einschätzen, dessen Deutsch kaum zu verstehen ist, etwa als 'nicht gut', 'miserabel' oder 'grottenschlecht'? Im Alltag erscheinen meiner Erfahrung nach jenseits der Bewertung 'gut Deutsch sprechen', 'nicht so gut Deutsch sprechen' und 'schlecht Deutsch sprechen' kaum andere, präzisere Beschreibungen des Sprachstandes eines Fremdsprachen-Sprechers. Doch wenn es darum geht, L2-Sprecher auf ihr Sprachniveau hin zu prüfen und ihnen hierfür Zertifikate auszustellen, reichen solch einfache Bewertungen nicht aus. Hier gilt es, exakte, ausführliche Sprachstandsbeschreibungen heranzuziehen. Wenn nun ein DaF-Sprecher aus seinem Heimatland nach Deutschland kommt, um etwa als Au-pair zu arbeiten, wird es allerdings vermutlich nicht genügen, über hervorragende Deutschkenntnisse zu verfügen, um einen reibungslosen Aufenthalt bei der Gastfamilie zu garantieren. Hierfür müssen interkulturelle Kompetenzen eingesetzt werden, um mögliche kulturell bedingte Konflikte mit der Gastfamilie zu minimieren. In dieser Arbeit soll eine Übersicht über die verschiedenen Kompetenz-Stufen bei Fremdsprachen-SprecherInnen gegeben werden, wobei hier nicht nur der Schwerpunkt auf rein sprachliche Kompetenzen gelegt wird, sondern auch auf interkulturelle (kommunikative) Kompetenzen. Im Fazit der Hausarbeit wird diskutiert, inwiefern sprachliche und interkulturelle Kompetenzen theoretisch miteinander zusammenhängen und wie man eine Verknüpfung der beiden praktisch umsetzen könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Eicher, Iris: Ansprechend sprechen
15,59 € *
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Erscheinungsdatum: 05.11.2013, Medium: Audio-CD, Titel: Ansprechend sprechen, Titelzusatz: Sprecher - Coaching, Autor: Eicher, Iris, Verlag: ABOD Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rhetorik // Anleitung // Audio // Rede // Pädagogik // Ratgeber: Karriere und Erfolg, Rubrik: Briefe, Bewerbungen, Wiss. Arbeiten, Rhet., Gattung: Hörbuch, Informationen: Jewelcase, Gewicht: 82 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Mehrsprachiges Plaudern am Tisch
18,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit befasst sich mit dem Gebrauch des rezeptiv mehrsprachigen Sprachmodus bei Tischgesprächen Deutsch-Niederländischer Familien. Rezeptive Mehrsprachigkeit ist eine Kommunikationsform, wobei ¿elke spreker zijn eigen taal spreekt, en gelijktijdig als hoorder een andere taal recipieert¿ (Ten Thije 2005, S.490). Stellen Sie sich dabei ein Gespräch vor zwischen zwei Gesprächspartnern, wobei für Sprecher A die deutsche Sprache und für Sprecher B die niederländische Sprache die Muttersprache ist. Diese Gesprächspartner haben einen Sprachmodus, um miteinander zu kommunizieren: Sie können beide entweder in der Sprache von Sprecher A oder in der Sprache von Sprecher B kommunizieren, oder sie wählen ein dritte Sprache als Lingua franca. Eine vierte Möglichkeit, welche von der Kommunikationswissenschaft erst seit kurzem beachtet wird, ist, dass beide Gesprächspartner ihre eigene Muttersprache benutzen. Sprecher A äußert sich demnach in der deutschen Sprache, worauf Sprecher B in der niederländischen Sprache antwortet. Diese Möglichkeit wird der rezeptiv mehrsprachige Sprachmodus genannt. Die Bedingung zum Gebrauch dieses Gesprächsvarianten ist, dass beide Sprecher die Muttersprache des Anderen in gewissem Maße rezeptiv beherrschen. Da die rezeptive Beherrschung einer Sprache im allgemein besser ist und sich schneller entwickelt als die produktive Beherrschung, bietet der rezeptive mehrsprachige Sprachmodus in einer Vielzahl von Gesprächssituationen eine optimale Kommunikationsmöglichkeit. In dieser Arbeit werden dazu Familien mit Kindern, deren Eltern unterschiedliche Muttersprachen sprechen beobachtet. Um Gleichheit der Resultate zu gewährleisten, wurde eine bestimmte kommunikative Situation gewählt: das Tischgespräch. Die in dieser Arbeit verwendeten Forschungsdaten wurden von Marion Korevaar zur Verfügung gestellt. Die Forschungsdaten bestehen aus Videoaufnahmen von vier Familien. Diese Familien haben jeweils eine Woche lang jeden Abend während des Abendessens ihre Gespräche auf Video aufgenommen. Obwohl die Familienzusammenstellung der vier Familien übereinstimmt (zwei Eltern, zwei Kinder), gibt es bezüglich des Alters der Kinder und der Wohnumgebung wichtige Unterschiede zwischen den Familien. Die Familien und die Daten werden in Kapitel 3 näher besprochen. Innerhalb der kommunikativen Situation des Tischgesprächs wird in dieser Arbeit eine bestimmte kommunikative Handlung behandelt werden, nämlich die Zurechtweisung [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Mehrsprachiges Plaudern am Tisch
21,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit befasst sich mit dem Gebrauch des rezeptiv mehrsprachigen Sprachmodus bei Tischgesprächen Deutsch-Niederländischer Familien. Rezeptive Mehrsprachigkeit ist eine Kommunikationsform, wobei ¿elke spreker zijn eigen taal spreekt, en gelijktijdig als hoorder een andere taal recipieert¿ (Ten Thije 2005, S.490). Stellen Sie sich dabei ein Gespräch vor zwischen zwei Gesprächspartnern, wobei für Sprecher A die deutsche Sprache und für Sprecher B die niederländische Sprache die Muttersprache ist. Diese Gesprächspartner haben einen Sprachmodus, um miteinander zu kommunizieren: Sie können beide entweder in der Sprache von Sprecher A oder in der Sprache von Sprecher B kommunizieren, oder sie wählen ein dritte Sprache als Lingua franca. Eine vierte Möglichkeit, welche von der Kommunikationswissenschaft erst seit kurzem beachtet wird, ist, dass beide Gesprächspartner ihre eigene Muttersprache benutzen. Sprecher A äussert sich demnach in der deutschen Sprache, worauf Sprecher B in der niederländischen Sprache antwortet. Diese Möglichkeit wird der rezeptiv mehrsprachige Sprachmodus genannt. Die Bedingung zum Gebrauch dieses Gesprächsvarianten ist, dass beide Sprecher die Muttersprache des Anderen in gewissem Masse rezeptiv beherrschen. Da die rezeptive Beherrschung einer Sprache im allgemein besser ist und sich schneller entwickelt als die produktive Beherrschung, bietet der rezeptive mehrsprachige Sprachmodus in einer Vielzahl von Gesprächssituationen eine optimale Kommunikationsmöglichkeit. In dieser Arbeit werden dazu Familien mit Kindern, deren Eltern unterschiedliche Muttersprachen sprechen beobachtet. Um Gleichheit der Resultate zu gewährleisten, wurde eine bestimmte kommunikative Situation gewählt: das Tischgespräch. Die in dieser Arbeit verwendeten Forschungsdaten wurden von Marion Korevaar zur Verfügung gestellt. Die Forschungsdaten bestehen aus Videoaufnahmen von vier Familien. Diese Familien haben jeweils eine Woche lang jeden Abend während des Abendessens ihre Gespräche auf Video aufgenommen. Obwohl die Familienzusammenstellung der vier Familien übereinstimmt (zwei Eltern, zwei Kinder), gibt es bezüglich des Alters der Kinder und der Wohnumgebung wichtige Unterschiede zwischen den Familien. Die Familien und die Daten werden in Kapitel 3 näher besprochen. Innerhalb der kommunikativen Situation des Tischgesprächs wird in dieser Arbeit eine bestimmte kommunikative Handlung behandelt werden, nämlich die Zurechtweisung [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Mundart und 'Heimat to go'. Der Dialekt als ide...
34,99 € *
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In Deutschland kommt man immer wieder mit verschiedenen Dialekten in Berührung. Aus einer außenstehenden Perspektive fallen dabei Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen auf, speziell im Umgang der Menschen mit ihrem Dialekt. Besonders intensiv erscheint die Beziehung der Menschen mit ihrem Dialekt in Altbayern, weshalb sich dieses Buch auf jenen Teil des dialektalen Südens Deutschlands beschränkt. Interessant ist dabei nicht nur die Nutzung des Dialekts seitens seiner Sprecher im Alltag, sondern auch dessen Bewertungen durch die Wissenschaft, Medien und 'Nicht-Sprecher' aus anderen Regionen Deutschlands. Wie wird der Dialekt von wem bewertet? Welche Assoziationen, Stereotype und Vorurteile sind mit ihm verbunden? Aber auch der soziale Aspekt spielt eine Rolle: Machen Dialektsprecher Unterschiede im Umgang mit anderen Dialektsprechern, beziehungsweise solchen, die kein Bairisch sprechen? In welchem Zusammenhang steht der Dialekt also mit sozialer In- und Exklusion? Und inwiefern spielt er eine Rolle für die Identität der Sprecher? Die Autorin konzentriert sich bis auf einzelne Abschnitte, die zur Einbettung in einen historischen Kontext notwendig sind, vor allem auf die gegenwärtige Dialektsituation in Altbayern. Insgesamt soll so ein umfassendes Bild der aktuellen Nutzung, Bewertung und Bedeutung des bairischen Dialekts innerhalb und außerhalb Bayerns gezeichnet werden. Aus dem Inhalt: - Heimat; - Identität; - Sprachbarrieren; - Bairisch in den Medien; - Dialektwirkung; - Stereotype

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Mundart und 'Heimat to go'. Der Dialekt als ide...
41,90 CHF *
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In Deutschland kommt man immer wieder mit verschiedenen Dialekten in Berührung. Aus einer aussenstehenden Perspektive fallen dabei Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen auf, speziell im Umgang der Menschen mit ihrem Dialekt. Besonders intensiv erscheint die Beziehung der Menschen mit ihrem Dialekt in Altbayern, weshalb sich dieses Buch auf jenen Teil des dialektalen Südens Deutschlands beschränkt. Interessant ist dabei nicht nur die Nutzung des Dialekts seitens seiner Sprecher im Alltag, sondern auch dessen Bewertungen durch die Wissenschaft, Medien und 'Nicht-Sprecher' aus anderen Regionen Deutschlands. Wie wird der Dialekt von wem bewertet? Welche Assoziationen, Stereotype und Vorurteile sind mit ihm verbunden? Aber auch der soziale Aspekt spielt eine Rolle: Machen Dialektsprecher Unterschiede im Umgang mit anderen Dialektsprechern, beziehungsweise solchen, die kein Bairisch sprechen? In welchem Zusammenhang steht der Dialekt also mit sozialer In- und Exklusion? Und inwiefern spielt er eine Rolle für die Identität der Sprecher? Die Autorin konzentriert sich bis auf einzelne Abschnitte, die zur Einbettung in einen historischen Kontext notwendig sind, vor allem auf die gegenwärtige Dialektsituation in Altbayern. Insgesamt soll so ein umfassendes Bild der aktuellen Nutzung, Bewertung und Bedeutung des bairischen Dialekts innerhalb und ausserhalb Bayerns gezeichnet werden. Aus dem Inhalt: - Heimat; - Identität; - Sprachbarrieren; - Bairisch in den Medien; - Dialektwirkung; - Stereotype

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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