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Das erste Buch der Könige
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Reiner Unglaub verfolgt als Sprecher einen eigenen künstlerischen Ansatz: Der Text steht im Vordergrund, der Sprecher im Hintergrund. Unaufdringlich, aber eingänglich liest er die Bibel vor und setzt mit seiner Interpretation neue Maßstäbe. Der Reihe Heilige Schrift liegt die Luther-Bibel (in der revidierten Übersetzung 1984) zugrunde.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Phonetische Aspekte zwischensprachlicher Interf...
58,95 € *
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Der fremdländische Akzent im Deutschen wurde u.a. mit dem umstrittenen und weitgehend in Vergessenheit geratenen Konzept der Artikulationsbasis erklärt. Diese Arbeit versucht eine Neuaufnahme des Konzeptes, indem sie die Artikulationsbasis an der phonetischen Ausprägung der Häsitationspartikel nicht-nativer Sprecher des Deutschen festmacht. Der Untersuchung liegt ein eigens erzeugtes Korpus L2-Deutsch mit zehn Ausgangssprachen zugrunde. Es konnte eine deutliche Abweichung im Häsitationsvokal nachgewiesen werden, die mit der sprachspezifischen Artikulationsbasis der L2-Sprecher in Zusammenhang steht. Aus den Ergebnissen werden Vorschläge für eine Verbesserung der Ausspracheschulung abgeleitet.

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Stand: 22.01.2020
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Phonetische Aspekte zwischensprachlicher Interf...
56,95 € *
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Der fremdländische Akzent im Deutschen wurde u.a. mit dem umstrittenen und weitgehend in Vergessenheit geratenen Konzept der Artikulationsbasis erklärt. Diese Arbeit versucht eine Neuaufnahme des Konzeptes, indem sie die Artikulationsbasis an der phonetischen Ausprägung der Häsitationspartikel nicht-nativer Sprecher des Deutschen festmacht. Der Untersuchung liegt ein eigens erzeugtes Korpus L2-Deutsch mit zehn Ausgangssprachen zugrunde. Es konnte eine deutliche Abweichung im Häsitationsvokal nachgewiesen werden, die mit der sprachspezifischen Artikulationsbasis der L2-Sprecher in Zusammenhang steht. Aus den Ergebnissen werden Vorschläge für eine Verbesserung der Ausspracheschulung abgeleitet.

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Stand: 22.01.2020
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Melancholie als poetologische Allegorie
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In Baudelaires und Flauberts berühmtesten Werken, Les Fleurs du Mal und Madame Bovary, kommt dem ennui, der epochenspezifischen Ausformung der Melancholie, eine zentrale Rolle zu: In Baudelaires Gedichtzyklus versucht der lyrische Sprecher Gedicht um Gedicht dieses 'schlimmste aller Laster' immer wieder aufs Neue erfolglos zu überwinden, und Flauberts Emma Bovary empfindet ein ständiges Ungenügen, von dem sie sich ebenso unaufhörlich wie vergeblich zu befreien versucht.Es ist die gleiche Struktur eines unstillbaren Begehrens, die den Fleurs du Mal wie Madame Bovary zugrunde liegt: Dem melancholischen lyrischen Sprecher wie der melancholischen Romanheldin erscheint die Welt grundsätzlich als defizitär, weshalb alles Neue eine Erlösung von dieser elementaren Mangelhaftigkeit zu versprechen scheint.Doch gehört es zum Wesen dieses Neuen, dass es, sobald es erscheint, zu etwas Altem wird, das es nun seinerseits zu überwinden gilt.Auf diese Weise wird eine Suche in Gang gesetzt, die kein Ende findet, und die als bewusst gestaltete Analogie zur modernen Ästhetik gedeutet werden kann - einer Ästhetik, in der die Kategorie des Neuen an die Stelle der alten Kategorie des Schönen tritt.

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Stand: 22.01.2020
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Melancholie als poetologische Allegorie
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In Baudelaires und Flauberts berühmtesten Werken, Les Fleurs du Mal und Madame Bovary, kommt dem ennui, der epochenspezifischen Ausformung der Melancholie, eine zentrale Rolle zu: In Baudelaires Gedichtzyklus versucht der lyrische Sprecher Gedicht um Gedicht dieses 'schlimmste aller Laster' immer wieder aufs Neue erfolglos zu überwinden, und Flauberts Emma Bovary empfindet ein ständiges Ungenügen, von dem sie sich ebenso unaufhörlich wie vergeblich zu befreien versucht.Es ist die gleiche Struktur eines unstillbaren Begehrens, die den Fleurs du Mal wie Madame Bovary zugrunde liegt: Dem melancholischen lyrischen Sprecher wie der melancholischen Romanheldin erscheint die Welt grundsätzlich als defizitär, weshalb alles Neue eine Erlösung von dieser elementaren Mangelhaftigkeit zu versprechen scheint.Doch gehört es zum Wesen dieses Neuen, dass es, sobald es erscheint, zu etwas Altem wird, das es nun seinerseits zu überwinden gilt.Auf diese Weise wird eine Suche in Gang gesetzt, die kein Ende findet, und die als bewusst gestaltete Analogie zur modernen Ästhetik gedeutet werden kann - einer Ästhetik, in der die Kategorie des Neuen an die Stelle der alten Kategorie des Schönen tritt.

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Der Opfergang, 2 Audio-CDs
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Am 01. Dezember 2013 ist das erste Hörbuch des Arbeiterschriftstellers Willi Bredel (1901 – 1963) erschienen. „Der Opfergang. Eine zeitgenössische Chronik“ wird eindrucksvoll gelesen von dem bekannten Schauspieler Rolf Becker. Die Erzählung wurde von Willi Bredel 1944/45 im Exil geschrieben. Sie schildert vor dem Hintergrund des zweiten Weltkrieges und der Zwangsarbeit im Deutschland der Nazizeit die Liebe zwischen der deutschen Arbeiterin Inge Lee und dem polnischen Zwangsarbeiter Kasimir Koralski im norddeutschen Dorf Himmelpforten und in der Kreisstadt Stade im Jahr 1944. Die Liebesbeziehung wird als „Rassenschande“ kriminalisiert und durch die SS mit der Ermordung des polnischen Arbeiters zerstört. Inge Lee wird als „Rassenschänderin“ durch Stade getrieben und dann ins Gefängnis geworfen.Das Hörbuch ist als Doppel-CD mit über anderthalb Stunden Spielzeit und einem umfassenden Beiheft erschienen und zum Preis von 14,90 € im Buchhandel, beim Verlag oder der Willi-Bredel-Gesellschaft erhältlich. ISBN: 978-3-940229-07-6.Die Erzählung ist von großer Aktualität. Im Booklet des Hörbuchs heißt es dazu: „Die Ausländerfeindlichkeit und der ihr zugrunde liegende Rassismus, die Zerstörung von Moral und sozialer Sicherheit durch Krieg und Sozialabbau, die Zwangsarbeit, die den Charakter von brutaler Ausbeutung und Sklaverei annimmt, die umfassende öffentliche Kontrolle, die vor persönlichen Gefühlen nicht haltmacht und dadurch Angst und Lähmung provoziert – all das sind auch aktuelle Erfahrungen und Gefahren.“Sprecher: Rolf Becker (78), Schauspieler, arbeitete in Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen und als Sprecher von Hörbüchern, so auch in der Hörbuch-Dahms-Produktion „Hamburg brennt!“

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Stand: 22.01.2020
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Der Opfergang, 2 Audio-CDs
5,56 € *
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Am 01. Dezember 2013 ist das erste Hörbuch des Arbeiterschriftstellers Willi Bredel (1901 – 1963) erschienen. „Der Opfergang. Eine zeitgenössische Chronik“ wird eindrucksvoll gelesen von dem bekannten Schauspieler Rolf Becker. Die Erzählung wurde von Willi Bredel 1944/45 im Exil geschrieben. Sie schildert vor dem Hintergrund des zweiten Weltkrieges und der Zwangsarbeit im Deutschland der Nazizeit die Liebe zwischen der deutschen Arbeiterin Inge Lee und dem polnischen Zwangsarbeiter Kasimir Koralski im norddeutschen Dorf Himmelpforten und in der Kreisstadt Stade im Jahr 1944. Die Liebesbeziehung wird als „Rassenschande“ kriminalisiert und durch die SS mit der Ermordung des polnischen Arbeiters zerstört. Inge Lee wird als „Rassenschänderin“ durch Stade getrieben und dann ins Gefängnis geworfen.Das Hörbuch ist als Doppel-CD mit über anderthalb Stunden Spielzeit und einem umfassenden Beiheft erschienen und zum Preis von 14,90 € im Buchhandel, beim Verlag oder der Willi-Bredel-Gesellschaft erhältlich. ISBN: 978-3-940229-07-6.Die Erzählung ist von großer Aktualität. Im Booklet des Hörbuchs heißt es dazu: „Die Ausländerfeindlichkeit und der ihr zugrunde liegende Rassismus, die Zerstörung von Moral und sozialer Sicherheit durch Krieg und Sozialabbau, die Zwangsarbeit, die den Charakter von brutaler Ausbeutung und Sklaverei annimmt, die umfassende öffentliche Kontrolle, die vor persönlichen Gefühlen nicht haltmacht und dadurch Angst und Lähmung provoziert – all das sind auch aktuelle Erfahrungen und Gefahren.“Sprecher: Rolf Becker (78), Schauspieler, arbeitete in Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen und als Sprecher von Hörbüchern, so auch in der Hörbuch-Dahms-Produktion „Hamburg brennt!“

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Stand: 22.01.2020
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Die Kartwelier
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Die Arbeit erforscht die Umstände, unter denen die Kartwelier, d. h. die Vorfahren der heutigen Georgier, Mingrelier, Lasen und Swanen, deren Sprachen in der südkaukasischen Familie der Kartwelsprachen zusammengefaßt werden, lebten und wirkten. Dabei knüpft sie an mehrere Publikationen an, die der Verfasser in den letzten Jahren veröffentlicht hat: Kartwelisches Etymologisches Wörterbuch (2007), Kartwelsprachen (2009), Die georgische Sprache (2012), Die ältesten georgischen Inschriften (2013) u. a., baut auf ihnen auf und führt sie unter Hinzuziehung umfangreichen Materials zu neuen Ergebnissen. Der Verfasser bedient sich bei seinem Vorgehen vor allem sprachwissenschaftlicher Methoden, in erster Linie der historisch-vergleichenden Methode und der Methode der inneren Rekonstruktion.Die Erörterungen sind in drei Teile gegliedert: 1. die kartwelische Grundsprache, 2. die Kultur der Kartwelier, 3. der Siedlungsraum der Kartwelier. Alle Teile beinhalten eine Rekonstruktion des prähistorischen Befunds dieser früheren ethnischen Gemeinschaft, der sich heute nur noch aus den regelmäßigen, systemhaften Entsprechungen erschließen läßt.Im ersten Abschnitt werden aus dem sprachlichen Material des Georgischen, der ältestbelegten Sprache Kaukasiens, des Mingrelischen, Lasischen und Swanischen wesentliche Teile der kartwelischen Grundsprache wiederhergestellt. Aus den regelmäßigen Phonementsprechungen zwischen den rezenten Kartwelsprachen, die sich aufgrund des spontanen und des kombinatorischen Lautwandels erkennen lassen und anhand reichen Materials illustriert werden, wird das neueste Modell des phonologischen Systems der Grundsprache dargestellt, sein Charakter umrissen und werden morphonologische Spezifika (strukturelle Besonderheiten von Wurzel- und Affixmorphemen, Restriktionen im Morphemaufbau usw.) herausgearbeitet. In ähnlicher Weise wie die Phonologie und Morphonologie werden auch die Grammatik und die Lexik der Grundsprache beschrieben und ihre wesentlichen Merkmale benannt, die am Schluß in einer Zusammenfassung nochmals kurz skizziert sind.Der zweite Abschnitt behandelt die Kultur der Kartwelier, die diese Grundsprache gesprochen haben. Diesem Teil liegen die Ergebnisse zugrunde, die im ersten Teil zur Lexik der kartwelischen Grundsprache gewonnen wurden. Aus dem grundsprachlichen Wortschatz lassen sich wichtige Erkenntnisse erschließen, die die Siedlungs- und Lebensumstände der Kartwelier betreffen, wobei streng zwischen den Zeitebenen der georgisch-sanischen Grundsprache und der kartwelischen Grundsprache unterschieden wird. Die kulturellen Parameter, die sich aus der Sichtung des kartwelischen Wortschatzes ergeben, gestatten Einblick in viele diffizile Aspekte des Arbeitsumfelds und der gesellschaftlichen Verhältnisse der kartwelischen Sprachgemeinschaft, werfen aber auch gleichzeitig zahlreiche neue Fragen auf, die weiterer Forschung bedürfen.Der letzte, umfangreiche Teil der Arbeit geht auf die Frage ein, wo der Siedlungsraum der Sprecher der kartwelischen Grundsprache lag. Dabei stützt sich der Verfasser vor allem auf die Angaben aus dem kartwelischen Grundwortschatz, zieht aber auch Hinweise aus den ältesten auswärtigen historischen Quellen (beispielsweise der Assyrer, Urartäer und Griechen) heran und vergleicht Material aus anderen, ehemals benachbarten Sprachfamilien mit dem kartwelischen Befund. Aus den sprachlichen Parallelen und deren Systemcharakter werden Schlüsse auf die prähistorischen Nachbarn der Kartwelier gezoge und das mögliche Areal näher bestimmt, in dem die Sprecher der kartwelischen Grundsprache gelebt haben. Zugleich lassen sich frühe Bewegungen der Sprachträger erkennen, die das Wandelbild der Migration großer Völkergruppen zeigen.

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Stand: 22.01.2020
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Die Kartwelier
41,00 € *
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Die Arbeit erforscht die Umstände, unter denen die Kartwelier, d. h. die Vorfahren der heutigen Georgier, Mingrelier, Lasen und Swanen, deren Sprachen in der südkaukasischen Familie der Kartwelsprachen zusammengefaßt werden, lebten und wirkten. Dabei knüpft sie an mehrere Publikationen an, die der Verfasser in den letzten Jahren veröffentlicht hat: Kartwelisches Etymologisches Wörterbuch (2007), Kartwelsprachen (2009), Die georgische Sprache (2012), Die ältesten georgischen Inschriften (2013) u. a., baut auf ihnen auf und führt sie unter Hinzuziehung umfangreichen Materials zu neuen Ergebnissen. Der Verfasser bedient sich bei seinem Vorgehen vor allem sprachwissenschaftlicher Methoden, in erster Linie der historisch-vergleichenden Methode und der Methode der inneren Rekonstruktion.Die Erörterungen sind in drei Teile gegliedert: 1. die kartwelische Grundsprache, 2. die Kultur der Kartwelier, 3. der Siedlungsraum der Kartwelier. Alle Teile beinhalten eine Rekonstruktion des prähistorischen Befunds dieser früheren ethnischen Gemeinschaft, der sich heute nur noch aus den regelmäßigen, systemhaften Entsprechungen erschließen läßt.Im ersten Abschnitt werden aus dem sprachlichen Material des Georgischen, der ältestbelegten Sprache Kaukasiens, des Mingrelischen, Lasischen und Swanischen wesentliche Teile der kartwelischen Grundsprache wiederhergestellt. Aus den regelmäßigen Phonementsprechungen zwischen den rezenten Kartwelsprachen, die sich aufgrund des spontanen und des kombinatorischen Lautwandels erkennen lassen und anhand reichen Materials illustriert werden, wird das neueste Modell des phonologischen Systems der Grundsprache dargestellt, sein Charakter umrissen und werden morphonologische Spezifika (strukturelle Besonderheiten von Wurzel- und Affixmorphemen, Restriktionen im Morphemaufbau usw.) herausgearbeitet. In ähnlicher Weise wie die Phonologie und Morphonologie werden auch die Grammatik und die Lexik der Grundsprache beschrieben und ihre wesentlichen Merkmale benannt, die am Schluß in einer Zusammenfassung nochmals kurz skizziert sind.Der zweite Abschnitt behandelt die Kultur der Kartwelier, die diese Grundsprache gesprochen haben. Diesem Teil liegen die Ergebnisse zugrunde, die im ersten Teil zur Lexik der kartwelischen Grundsprache gewonnen wurden. Aus dem grundsprachlichen Wortschatz lassen sich wichtige Erkenntnisse erschließen, die die Siedlungs- und Lebensumstände der Kartwelier betreffen, wobei streng zwischen den Zeitebenen der georgisch-sanischen Grundsprache und der kartwelischen Grundsprache unterschieden wird. Die kulturellen Parameter, die sich aus der Sichtung des kartwelischen Wortschatzes ergeben, gestatten Einblick in viele diffizile Aspekte des Arbeitsumfelds und der gesellschaftlichen Verhältnisse der kartwelischen Sprachgemeinschaft, werfen aber auch gleichzeitig zahlreiche neue Fragen auf, die weiterer Forschung bedürfen.Der letzte, umfangreiche Teil der Arbeit geht auf die Frage ein, wo der Siedlungsraum der Sprecher der kartwelischen Grundsprache lag. Dabei stützt sich der Verfasser vor allem auf die Angaben aus dem kartwelischen Grundwortschatz, zieht aber auch Hinweise aus den ältesten auswärtigen historischen Quellen (beispielsweise der Assyrer, Urartäer und Griechen) heran und vergleicht Material aus anderen, ehemals benachbarten Sprachfamilien mit dem kartwelischen Befund. Aus den sprachlichen Parallelen und deren Systemcharakter werden Schlüsse auf die prähistorischen Nachbarn der Kartwelier gezoge und das mögliche Areal näher bestimmt, in dem die Sprecher der kartwelischen Grundsprache gelebt haben. Zugleich lassen sich frühe Bewegungen der Sprachträger erkennen, die das Wandelbild der Migration großer Völkergruppen zeigen.

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