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Die kausalen Konjunktionen des Französischen
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Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit der Klasse der kausalen Konjunktionen des Französischen, die hier zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit beschrieben wird. Eine methodische Neuerung gegenüber früheren Untersuchungen besteht darin, dass die aufgestellten Hypothesen auch empirisch überprüft werden, indem insgesamt fünf mündliche und schriftliche Korpora ausgewertet werden. Wie diese Untersuchung zeigt, verfügt das Französische mit car, comme, parce que und puisque über vier Standardkonjunktionen im kausalen Bereich, die zum Repertoire aller Sprecher oder Schreiber des Französischen zu zählen sind und auf die rund 95% aller Verwendungen entfallen. Dabei zeigt sich, dass zwischen diesen Konjunktionen größere Verwendungsunterschiede bestehen als in der Forschung gemeinhin angenommen werden, sodass deren Funktionsbereiche als weitgehend unabhängig voneinander anzusehen sind. Neben diesen vier kausalen Standardkonjunktionen, auf denen der inhaltliche Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt, werden in dieser Arbeit auch die Funktionsweisen seltener verwendeter Konjunktionen wie z.B. du fait que, étant donné que, sous prétexte que oder surtout que untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Erzählstimme und Figurenrede im Nibelungenlied:...
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Die Forschung zum Nibelungenlied erstreckt sich über ein weites Spektrum an Schwerpunkten, von denen einige schon zahlreich und ausführlich in der Literatur behandelt worden sind.Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts untersuchen Forscher gezielt die Erzählstruktur im Nibelungenlied mit ihrer Erzähloberfläche.Die Studie verbindet diverse persönliche Forschungsinteressen. Eines davon ist begründet in der Wahl der textlichen Untersuchungsgrundlage, dem Nibelungenlied. Das vorliegende Buch konzentriert sich auf die häufig vernachlässigte Formseite des Nibelungenliedes und möchte darstellen, inwieweit auf dieser Betrachtungsebene Textzusammenhang erzeugt wird. Aus der Fülle der möglichen Formmerkmale wurde die Inquitformel als ein grundlegender narrativer Baustein in Redeszenen zur Analyse ausgewählt. Es gilt zu zeigen, inwieweit durch sie nicht nur inhaltlich durch ihre Referenz auf den angekündigten Sprecher, sondern auch auf der Formseite Textkohärenz geschaffen werden kann.Weiterhin wird aus dem Forschungsbereich der Dialogforschung dargelegt, wie Redeszenen strukturiert sind, um das Textverständnis beim Rezipienten zu sichern. Textverständnis ist dabei auf zweierlei Weise aufzufassen. Einerseits gilt es, die Rezeptionsbesonderheiten des Nibelungenliedes als einen für den mündlichen Vortrag bestimmten Text zu berücksichtigen. Die Aufführungssituation lässt sich mangels Quellen nicht mehr rekonstruieren, der Text des Nibelungenliedes ist hingegen überliefert. Die Studie lehnt ihr Verständnis des Erzählens im Wesentlichen an die Auffassung Elisabeth Lienerts an, dass es sich im Nibelungenlied um die Selbstinszenierung von Erzählen zwischen schriftlicher Quelle, mündlicher Tradition und [ ] Erzählerrolle handelt. Dieser Ansatz bietet den Vorzug, nicht endgültig über die mündliche oder schriftliche Konzeption und Rezeption des Nibelungenliedes entscheiden zu wollen, verliert allerdings die beiden forschungsgeschichtlich wichtigen Kategorien nicht aus dem Blick.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Verschriftlichungen?
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Das qualitative Interview ist eine zentrale subjektorientierte Methode der empirischen Kulturwissenschaft, mit der der andere selbst zu Wort kommt und in seinem Sprechen einen gewissen Gestaltungsspielraum hat. Aber was wird aus dem Sprechen im Zuge des «doing data»? Wird der andere als Sprecher seiner selbst anerkannt oder transformieren die im Forschungs­prozess eingesetzten Repräsentationstechniken die mündlichen Äusserungen im Sinne einer «writing culture»?Von der leitfadenorientierten und tontechnisch gestützten Erhebung der Daten in Frage-Antwort-Sequenzen über das Verstehen bis hin zur Transkription und Analyse des Gesprochenen wird der Forschungsprozess untersucht. Es wird aufgezeigt, wie die Repräsentationstechniken die Gesprächswirklichkeit jeweils auf spezifische Art und Weise zu etwas Anderem machen und welchen Effekt das auf das mündliche Sprechen hat. Die gesprächsanalytische Untersuchung erfolgt im Kontext allgemeinerer Überlegungen darüber, wie Erkenntnis durch Schriftlichkeit geprägt wird und in welchem Verhältnis Mündlichkeit dazu steht. Damit wird ein kulturwissenschaftlich motivierter, poetologisch-performativer Zugang zur Sprechwirklichkeit gesucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Lateinische Oralität
294,00 CHF *
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Die Studie untersucht Gebrauch und Funktion der lateinischen Sprache in der mündlichen Kommunikation des Mittelalters. Während die Forschung über die Verwendung des Lateinischen in der mittelalterlichen Schriftsprache gut unterrichtet ist, ist das mündliche Latein weit gehend unerforscht, was u. a. an der Quellenlage liegt. Das Buch untersucht die Anlässe für lateinische Gespräche, die Inhalte der gelehrten Kommunikation und die Art des Erlernens und Lehrens der oralen Latinität. Neben einer Rekonstruktion der kommunikativen Standardsituationen, in denen Latein gesprochen wurde, untersucht die Studie die Normen sprechsprachlicher Kommunikation z. B. im Gerichtswesen, im Klerus, in der Diplomatie, im klösterlichen Alltag und an den Universitäten. Historische Einzelstudien, u. a. zu Petrarca, zum Konzil von Sens und dem Becket-Streit von 1164 sowie zum Regensburger Reichstag von 1471, zeigen exemplarisch auf, in welchen Zusammenhängen und von welchen Gesprächsteilnehmern Latein für die mündliche Kommunikation genutzt wurde und über welche Sprachkompetenz die Sprecher jeweils verfügten. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die orale Latinität des Mittelalters u. a. durch ein hohes Mass an Standardisierung und Formalisierung gekennzeichnet war, die in bestimmten Standardsituationen das Abrufen fester Textbausteine ermöglichte. Es handelte sich nicht um eine spontane, sondern um eine professionelle, rhetorisch weit gehend fixierte Kommunikation in wiederkehrenden Gesprächskonstellationen, die die volkssprachige Mündlichkeit nicht ersetzte, sondern ergänzte. Der Autor liefert mit dieser Studie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der mittelalterlichen Latinität und Kommunikationsgeschichte.

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Stand: 06.06.2020
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Tendenzen des Gegenwartsdeutschen am Beispiel d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal (Fachbereich Germanistik), Veranstaltung: Tendenzen des Gegenwartsdeutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren stellt sich die Frage, ob das Deutsche einem Sprachverfall unterliegt. Bis heute behaupten Befürworter dieser These, dass die deutsche Sprache zu stark simplifiziert wird und gerade Jugendliche keinen grammatisch richtigen deutschen Satz mehr zu Stande bringen. Diese Arbeit soll zeigen, dass es sich jedoch vielmehr um einen Sprachwandel handelt, der sich seit Beginn der deutschen Sprache vollzieht und ohne diesen sie sich nicht hätte entwickeln können. 'Unter Entwicklung sind ... Prozesse zu verstehen, zu denen eine Vielzahl einzelner Veränderungen gehören, die in ihrer Gesamtheit für eine Weiterentwicklung der Sprache zeugen' (Starke 1986:605) Die Schriftsprache entspricht einer festgelegten Norm, die schwer zu verändern ist, ausser natürlich durch neue Festlegungen, wie die Rechtschreibreform. Die mündliche Kommunikation ist zwar auch standardsprachlich festgelegt, sie unterliegt jedoch nicht solch starren Regeln. Demnach ist klar, dass sich Sprachwandel zuerst in der gesprochenen Sprache vollzieht. Meist zuerst in vereinzelten Regionen (Dialekt) oder in einigen sozialen Schichten (Soziolekt) gebräuchlich, breiten sich Neuerungen auf grössere Gebiete oder eine grössere Anzahl von Menschen aus. Jedoch können auch Entlehnungen aus anderen Sprachen, Sprachökonomie sowie das Stilbewusstsein der Sprecher Veränderungen der Sprache mit sich bringen. Es sollen nun Entwicklungstendenzen am Beispiel der Verben aufgezeigt werden, die hauptsächlich im Gegenwartsdeutschen festzustellen sind, jedoch muss an bestimmten Stellen auf frühere Entwicklungen eingegangen werden.

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Stand: 06.06.2020
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Vergangenheitstempora Deutsch-Italienisch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellen wir die Vergangenheitstempora der zwei Sprachen gegenüber, so stellt sich uns die Frage, wie der italienischsprachige Lernende die deutsche und der deutschsprachige Lernende die italienischen Gebrauchsbeschränkungen der Vergangenheitstempora mit seinem jeweiligen muttersprachlichen Vorverständnis zu verstehen vermag. Hieraus ergeben sich für den italienischsprachigen Lernenden der deutschen Sprache folgende interessante Fragen: 1.In welcher Art gehört das Präteritum zu einer höheren Stilebene als das Perfekt? 2.In welchen bestimmten Kontexten klingt das Perfekt und in welchen das Präteritum natürlich bzw. unnatürlich? 3.Wie lassen sich die Konturen, mit denen ein Sprecher eine Situation in sprachlichen Kontext repräsentieren will, erschliessen? Für den deutschsprachigen Lernenden der italienischen Sprache ergeben sich hingegen folgende interessante Fragen: 1.Welche Gebrauchsbeschränkungen gibt es für das passato remoto und welche für das passato prossimo? 2.Wann gebrauche ich das imperfetto? 3.Wie verhält sich der Gebrauch der Vergangenheitstempora in den italienischen Medien? 4.Welche Vergangenheitstempora gebrauche ich für die mündliche Erzählung? Der richtige Gebrauch der fünft italienischen Vergangnheitstempora ist für einen deutschspragigen Lernenden sehr schwer. Der Gebrauch von imperfetto, passato prossimo, passato remoto ist ausschliesslich von inhaltlichen Momenten abhängig, die sich aus dem Kontext ergeben. Der Austausch der drei Vergangenheitstempora würde den Inhalt eines Satzes gravierend verändern bzw. in vielen Fällen erst gar nicht möglich sein. Ein deutsches Imperfekt entspricht nicht automatisch den italienischen imperfetto usw. Die Lehrbücher für Schule und Studium behelfen sich hierbei mit Ausdrücken wie: Dauer, Wiederholung, begrenzt, einmalig, wirklich vergangen, weit zurückliegend, bis in die Gegenwart bedeutend usw. Es liegt auf der Hand, dass der Interpretationsspielraum sehr gross ist. Schwierig zu verstehen ist die Unterscheidung zuwischen morphologisch-grammatischen Begriff des Aspekts und der lexikalisch-semantischen Kategorie der Aktionsart. Die Individualisierung dieses Unterschieds ist für ein Lehrer der italienischen Sprache jedoch von hervorragender Bedeutung.

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Stand: 06.06.2020
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Pragmatik der Demonstrativpronomina in den iber...
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Auf der Basis von in natürlichen Handlungskontexten erhobenen Daten wird der Gebrauch des dreiteiligen Paradigmas der Demonstrativpronomina im Spanischen beschrieben. Während traditionell das spanische System als personenorientiert und zuletzt als distanzorientiert bezeichnet wurde, zeigt die Analyse der Belege, dass die durch den Sprecher und den/die Hörer gebildete Dyade den Gebrauch der Demonstrativpronomina steuert. Auf diese Weise werden sprecherseitige und hörerseitige, proximale, mediale und distale Räume sowie Bereiche, die innerhalb und solche, die ausserhalb liegen, unterschieden. Die Abstraktion von den Sprechereignissen zu den ihnen zugrunde liegenden Räumen wird durch Graphiken leserfreundlich vermittelt. Kontrastiv zum Spanischen werden die beiden zweiteiligen Systeme des Katalanischen und des brasilianischen Portugiesisch behandelt. Die peninsulare Sprache weist eine grosse diatopische Variation auf, bei der zwei- und dreiteilige Systeme eng benachbart sind. In der südamerikanischen Sprache kontrastiert der mündliche und der schriftsprachliche Gebrauch. Der Sprachvergleich überschreitet die Romania, indem auch das Deutsche, das Finnische und das Japanische berücksichtigt werden. Im Anhang ist ein Fragebogen abgedruckt, der konkrete Sprechereignisse abbildet und als gemeinsamer Bezugspunkt für künftige sprachvergleichende Forschung zum Thema der Deixis konzipiert ist.

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Stand: 06.06.2020
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Lateinische Oralität
172,90 CHF *
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Die Studie untersucht Gebrauch und Funktion der lateinischen Sprache in der mündlichen Kommunikation des Mittelalters. Während die Forschung über die Verwendung des Lateinischen in der mittelalterlichen Schriftsprache gut unterrichtet ist, ist das mündliche Latein weit gehend unerforscht, was u. a. an der Quellenlage liegt. Das Buch untersucht die Anlässe für lateinische Gespräche, die Inhalte der gelehrten Kommunikation und die Art des Erlernens und Lehrens der oralen Latinität. Neben einer Rekonstruktion der kommunikativen Standardsituationen, in denen Latein gesprochen wurde, untersucht die Studie die Normen sprechsprachlicher Kommunikation z. B. im Gerichtswesen, im Klerus, in der Diplomatie, im klösterlichen Alltag und an den Universitäten. Historische Einzelstudien, u. a. zu Petrarca, zum Konzil von Sens und dem Becket-Streit von 1164 sowie zum Regensburger Reichstag von 1471, zeigen exemplarisch auf, in welchen Zusammenhängen und von welchen Gesprächsteilnehmern Latein für die mündliche Kommunikation genutzt wurde und über welche Sprachkompetenz die Sprecher jeweils verfügten. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die orale Latinität des Mittelalters u. a. durch ein hohes Mass an Standardisierung und Formalisierung gekennzeichnet war, die in bestimmten Standardsituationen das Abrufen fester Textbausteine ermöglichte. Es handelte sich nicht um eine spontane, sondern um eine professionelle, rhetorisch weit gehend fixierte Kommunikation in wiederkehrenden Gesprächskonstellationen, die die volkssprachige Mündlichkeit nicht ersetzte, sondern ergänzte. Der Autor liefert mit dieser Studie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der mittelalterlichen Latinität und Kommunikationsgeschichte.

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Stand: 06.06.2020
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The American way of life
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernziele Grobziel: Die Schüler sollen ihre Möglichkeiten des Ausdrucks und der Meinungs äusserung in der Fremdsprache üben und erweitern, indem sie sich mit der (oftmals klischeehaften) Darstellung kultureller Eigenheiten von Deutschen und Amerikanern auseinander setzen, und somit gleichzeitig ihre landeskundlichen Kenntnisse über die USA erweitern. Feinziele: Die Schüler sollen . eine kleine Anekdote zu einer amerikanischen Eigenart hörend verstehen, um sich situativ dem Thema zu nähern . ihr Vorwissen zum 'American way of life' aktivieren . in Einzel- oder Partnerarbeit jeder mindestens eine typisch amerikanische Lebensgewohnheit aufschreiben, um ihre Formulierungen durch die Verschriftlichung stärker zu reflektieren und somit abzusichern. . bei der Formulierung ihrer Aussage zum 'American way of life' Wörter-Bücher einsetzen, um Defizite im Wortschatz selbständig aufzufangen. . ihre Aussagen zum 'American way of life' gross auf Din A4-Blätter schreiben und für alle sichtbar aufhängen, so dass die sich anschliessende Erläuterung für Sprecher und Hörer visuell unterstützt wird und eine wiederverwendbare Sammlung von Ideen entsteht. . (teilweise klischeehafte) Aussagen von Amerikanern zum 'German way of life' leise lesend verstehen, um neue Informationen über eigen- und fremdkulturelle Gewohnheiten zu gewinnen. . die Aussagen der Amerikaner mit Hilfe von neuen und bekannten Phrasen zur Meinungsäusserung kommentieren, um ihre mündliche Ausdrucksfähigkeit zu trainieren und zu erweitern. . sich bewusst werden, dass die Darstellung des 'German way of life' implizite Informationen zum 'American way of life' enthält und fünf amerikanische Lebensgewohnheiten ihrer Wahl schriftlich formulieren. . einige der von ihnen verschriftlichen amerikanischen Eigenarten im Kurs vorstellen, so dass die Sammlung vom Beginn der Stunde ergänzt wird bzw. bei auftretenden Differenzen auch korrigiert oder modifiziert. . ihre landeskundlichen Kenntnisse zum 'American way of life' zu Hause nochmals erweitern, indem sie weitere Aussagen zum 'German way of life' auf implizite Informationen über amerikanische Lebensgewohnheiten untersuchen und diese schriftlich formulieren.

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Stand: 06.06.2020
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