Angebote zu "Plattdeutsch" (14 Treffer)

Kategorien

Shops [Filter löschen]

Wann kümmt denn nu de Wiehnachtsmann?,
7,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 27.09.2012, Einband: Jewelcase, Titelzusatz: Sprecher: Hans-Peter Hahn, Plattdüütsche Vertellers un Leeder tau Wiehnachten mit Hans-P Hahn - CD, Verlag: Hinstorff Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Niederdeutsch // Plattdeutsch // Weihnachten // Weihnachtslieder, Produktform: Audio-CD/SACD, Umfang: 78 Min., Format: 1 x 12.5 x 14.5 cm, Gewicht: 97 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Ünner't Strohdack II: Plattdeutsche Lesungen im...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Plattdeutsch-Abende des NDR Landesfunkhaus Schleswig-Holstein holen seit 1969 die besten Sprecher mit den schönsten Geschichten ins Freilichtmuseum Molfsee. In der urigen Atmosphäre der alten Bauernhäuser begeistern die Lesungen das Publikum mit der ganzen Breite plattdeutscher Erzählkunst. Nach dem großen Erfolg des Jubiläums-Hörbuchs zum 30-jährigen Bestehen der Lesungsinstitution bietet das zweite Hörbuch weitere 13 Geschichten für plattdeutschen Hörgenuss. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dirk Römmer, Christa Heise-Batt, Kurz Nolze, Chrisian Holsten, Renate Delfs, Ulla Hinrichs. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/003693/bk_edel_003693_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Bötjer Basch, Hörbuch, Digital, 1, 142min
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Rechtschaffen, redlich - mit solchen aus dem Gebrauch geratenen Begriffen ließe sich wohl am besten der Böttchermeister Daniel Basch charakterisieren ("Bötjer" ist laut Storm die plattdeutsche Form von "Böttcher"). In Treue bewahrt der Meister die Liebe zu seiner spät geheirateten und früh verstorbenen Frau und ihrem gemeinsamen Sohn. Die Erzählung enthält auch wörtliche Rede in Plattdeutsch. Der aufmerksame Kenner wird feststellen, dass der Sprecher nicht wie der Autor aus Nordfriesland, sondern aus Mecklenburg stammt, aber das wird seiner Freude an dem Text hoffentlich keinen Abbruch tun. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans Jochim Schmidt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/vorl/000163/bk_vorl_000163_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehenbeschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehenbeschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der neue Sass, Plattdeutsches Wörterbuch
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehen beschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Johannes Sass entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist – vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche – für das Niederdeutsche normgebend. Johannes Sass, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Sass-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben. Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass’schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den „Sass“ hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen. Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). „spelen“ ist die Normalform, „spälen“ die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet. Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehen beschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden. Wichtige Alltagssätze wie „Dor nich för!“ oder „Wat is de Klock?“ finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche. Die Sass’schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern. Die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Baier, A: Illustriertes Glossar der Plattdeutsc...
7,40 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Typisch nordisch. Plattdeutsch ist die Sprache des Meeres, damit ihr Wortschatz aber nicht im Meer der Sprachen untergeht, braucht es begeisterte Sprecher und Sprachsympathisanten. Diese zu gewinnen wird mit dem illustrierten Glossar leichtfallen. »Buddel«, »kieken« oder »Moin« und 40 weitere Schmuckstücke der plattdeutschen Sprache nimmt Anne Baier näher unter die Lupe. Ihre Illustrationen treffen den Charakter der Worte und schaffen Sprachlandschaften und Redeflüsse zum Einfühlen. Plattdeutsch ist Kulturerbe. Als Verkehrssprache der Hanse eroberte es die Meere und Handelszentren. Sein Einfluss ist in der heutigen Weltsprache Englisch ebenso zu erkennen, wie in der niederländischen und den skandinavischen Sprachen. Auch dem Hochdeutschen drückte es mit Begriffen wie „Hafen“, „Möwe“ oder „Mettwurst“ seinen Stempel auf. Das illustrierte Glossar ist eine Wortsammlung mit besonders schönen Fundstücken, die es wert sind, entdeckt, geliebt und bewahrt zu werden. Ein Buch für alle, die sich gerne auf Entdeckungsreise durch das Plattdeutsche begeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Funktion und Prestige des Niederdeutschen
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Übung: Standardsprache, Regiolekt und Dialekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Region, in der nach wie vor von vielen Menschen Plattdeutsch gesprochen wird, sodass dem Niederdeutschen und insbesondere dem Bestreben nach Förderung und Erhalt des Niederdeutschen eine bedeutende Rolle zukommt. Bei vielen Jugendlichen tritt mittlerweile jedoch das Phänomen auf, dass zwar in ihrer Familie Platt gesprochen wird und sie selbst auch über eine gute passive Kompetenz verfügen, sie aber selbst kein Plattdeutsch sprechen. In dieser Arbeit wollen wir mögliche Ursachen hierfür erläutern. Wir möchten darstellen, in welchen Bereichen Plattdeutsch überhaupt (noch) verwendet wird, wo und von wem es also gesprochen wird und in welchen Domänen es weiterhin noch zum Einsatz kommt. Ebenso möchten wir klären, wie das Niederdeutsche bewertet wird. Häufig hört man von Vorurteilen, wie z.B. Plattdeutsch wäre eine 'Bauernsprache' bzw. die Sprecher seien weniger intelligent und in der Regel bereits älter. Wir möchten herausfinden ob diese Vorurteile einerseits wirklich so verbreitet oder nur die Meinung einzelner Personen sind und ob sie mit der Realität übereinstimmen. Hierzu werden uns auf Umfrageergebnisse der letzten Jahre stützen. Insbesondere werden wir die GETAS-Umfrage von 1984 heranziehen, bei dieser Umfrage handelt es sich um eine indirekte Erhebung der Gesellschaft für angewandte Sozialpsychologie Bremen und des Instituts für Niederdeutsche Sprache in Bremen. Die zentrale Fragestellung dieser Befragung lautete wer mit wem, an welchen Orten, bei welchen Gelegenheiten und mit welcher Absicht Plattdeutsch spricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot