Angebote zu "Political" (8 Treffer)

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CD Gruber/H Und erlöse uns von d Blöden
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Erscheinungsdatum: 02.11.2020, Titelzusatz: Vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten, Sprecher: Monika Gruber/Andreas Hock, Ungekürzte Autorenlesung, 6 CDs, Autor: Gruber, Monika/Hock, Andreas, Verlag: Osterwold audio, Co-Verlag: im Vertrieb Piper Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Doppelmoral // Gesellschaftskritik // Gesellschaftssatire // Gutmenschen // Hörbuch Autorenlesung // Hörbuch Humor // Hörbuch Sachbuch // Humor // Kabarett // Meinungsfreiheit // Mitläufer // Political Correctness // Satire // Verschwörungstheorien, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 388 Min., Format: 1.5 x 12.8 x 14.1 cm, Gewicht: 151 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.12.2020
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The Military-Industrial Complex
67,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.12.1992, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Military-Industrial Complex, Titelzusatz: Eisenhower's Warning Three Decades Later, Redaktion: Walker, Gregg B. // Bella, David A. // Sprecher, Steven J., Verlag: Lang, Peter // Peter Lang Publishing Inc. New York, Imprint: American University Studies, Sprache: Englisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Nordamerika // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Militär // Geschichte // Historie // USA und Kanada // Politische Strukturen und Prozesse // Militärverwaltung // Militärtechnik, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 371, Abbildungen: illustrations, Reihe: American University Studies Series 10: Political Science // American University Studies (Nr. 32), Gewicht: 681 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.12.2020
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Juvenal
22,00 € *
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Juvenal (ca. 60-140 n. Chr.) ist der letzte bedeutende Repräsentant der römischen Verssatire. Die Art, wie er sich in diese dynamische Gattung eingeschrieben hat, war prägend für die nachfolgende Satire, die als Schreibmodus unabhängig von formalen Charakteristika wie dem Hexameter fortlebt. Die Einführung verschafft einen Überblick über literaturtheoretische und sozialhistorische Fragen, die für das Verständnis der Satiren Juvenals zentral sind: das Verhältnis zwischen historischem Autor und textimmanentem Sprecher (persona-Theorie), die nicht mehr funktionierende Klient-Patron-Beziehung, rollenabweichendes Verhalten von Männern und Frauen der sozialen und politischen Elite, Konzepte von Homosexualität etc. In exemplarischen Einzelinterpretationen werden Juvenals 16 Satiren in ihrer thematischen Vielfalt vorgestellt. Juvenals anhaltende Wirkung wird über Jahrhunderte hinweg bis zur Gegenwart schlaglichtartig verfolgt. Zu seinen bekanntesten Satiren gehört die dritte über Rom, die im 18. Jahrhundert von Samuel Johnson und in unserer Zeit von Durs Grünbein frei adaptiert wurde, der "Bruder Juvenal" als ersten Großstadtdichter bezeichnet. Christine Schmitz lehrt als Professorin für Klassische Philologie/Latinistik an der Universität Münster. Forschungsschwerpunkte: Römische Satire und ihre mittellateinische Rezeption, antikes Epos, Epigramm (Martial), antiker Roman (Apuleius), Mythos und Literatur, Rezeption der antiken Mythologie, lateinische Dichtung der Spätantike und Renaissance.****************Juvenal (approx. AD 60-140) was the last important representative of Roman satire in verse. His influence on the genre has made a significant impact on our understanding of the satiric mode. The introduction provides an overview regarding questions of a literary-theoretical as well as a socio-historic nature, which are quintessential for a comprehensive reading of Juvenal's satires: the connection between author and narrator (persona theory), the no-longer-functioning relationship between client and patron, the behaviour of men and women of the social and political elite diverging from traditional gender roles, concepts of homosexuality etc. Through exemplary interpretations Juvenal's 16 satires are presented individually showing their thematic range. Highlighting relevant milestones, the continuing impact of Juvenal's satires throughout the centuries up to the present day will be outlined. The third satire dealing with the city of Rome is considered one of the best-known satires. Samuel Johnson freely adapted it in his London in the 18th century, and Durs Grünbein has done so again in our times, calling "Brother Juvenal" the first urban poet. Christine Schmitz is a professor of Classical Philology/Latin Studies at the University of Münster. Her main research interests are Roman satire and its reception in medieval Latin literature, the ancient epic, the epigram (Martial), the ancient novel (Apuleius), myth and literature, the literary reception of ancient mythology, Latin poetry of late antiquity and the Renaissance.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Juvenal
22,70 € *
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Juvenal (ca. 60-140 n. Chr.) ist der letzte bedeutende Repräsentant der römischen Verssatire. Die Art, wie er sich in diese dynamische Gattung eingeschrieben hat, war prägend für die nachfolgende Satire, die als Schreibmodus unabhängig von formalen Charakteristika wie dem Hexameter fortlebt. Die Einführung verschafft einen Überblick über literaturtheoretische und sozialhistorische Fragen, die für das Verständnis der Satiren Juvenals zentral sind: das Verhältnis zwischen historischem Autor und textimmanentem Sprecher (persona-Theorie), die nicht mehr funktionierende Klient-Patron-Beziehung, rollenabweichendes Verhalten von Männern und Frauen der sozialen und politischen Elite, Konzepte von Homosexualität etc. In exemplarischen Einzelinterpretationen werden Juvenals 16 Satiren in ihrer thematischen Vielfalt vorgestellt. Juvenals anhaltende Wirkung wird über Jahrhunderte hinweg bis zur Gegenwart schlaglichtartig verfolgt. Zu seinen bekanntesten Satiren gehört die dritte über Rom, die im 18. Jahrhundert von Samuel Johnson und in unserer Zeit von Durs Grünbein frei adaptiert wurde, der "Bruder Juvenal" als ersten Großstadtdichter bezeichnet. Christine Schmitz lehrt als Professorin für Klassische Philologie/Latinistik an der Universität Münster. Forschungsschwerpunkte: Römische Satire und ihre mittellateinische Rezeption, antikes Epos, Epigramm (Martial), antiker Roman (Apuleius), Mythos und Literatur, Rezeption der antiken Mythologie, lateinische Dichtung der Spätantike und Renaissance.****************Juvenal (approx. AD 60-140) was the last important representative of Roman satire in verse. His influence on the genre has made a significant impact on our understanding of the satiric mode. The introduction provides an overview regarding questions of a literary-theoretical as well as a socio-historic nature, which are quintessential for a comprehensive reading of Juvenal's satires: the connection between author and narrator (persona theory), the no-longer-functioning relationship between client and patron, the behaviour of men and women of the social and political elite diverging from traditional gender roles, concepts of homosexuality etc. Through exemplary interpretations Juvenal's 16 satires are presented individually showing their thematic range. Highlighting relevant milestones, the continuing impact of Juvenal's satires throughout the centuries up to the present day will be outlined. The third satire dealing with the city of Rome is considered one of the best-known satires. Samuel Johnson freely adapted it in his London in the 18th century, and Durs Grünbein has done so again in our times, calling "Brother Juvenal" the first urban poet. Christine Schmitz is a professor of Classical Philology/Latin Studies at the University of Münster. Her main research interests are Roman satire and its reception in medieval Latin literature, the ancient epic, the epigram (Martial), the ancient novel (Apuleius), myth and literature, the literary reception of ancient mythology, Latin poetry of late antiquity and the Renaissance.

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Juvenal (ca. 60–140 n. Chr.) ist der letzte bedeutende Repräsentant der römischen Verssatire. Die Art, wie er sich in diese dynamische Gattung eingeschrieben hat, war prägend für die nachfolgende Satire, die als Schreibmodus unabhängig von formalen Charakteristika wie dem Hexameter fortlebt. Die Einführung verschafft einen Überblick über literaturtheoretische und sozialhistorische Fragen, die für das Verständnis der Satiren Juvenals zentral sind: das Verhältnis zwischen historischem Autor und textimmanentem Sprecher (persona-Theorie), die nicht mehr funktionierende Klient-Patron-Beziehung, rollenabweichendes Verhalten von Männern und Frauen der sozialen und politischen Elite, Konzepte von Homosexualität etc. In exemplarischen Einzelinterpretationen werden Juvenals 16 Satiren in ihrer thematischen Vielfalt vorgestellt. Juvenals anhaltende Wirkung wird über Jahrhunderte hinweg bis zur Gegenwart schlaglichtartig verfolgt. Zu seinen bekanntesten Satiren gehört die dritte über Rom, die im 18. Jahrhundert von Samuel Johnson und in unserer Zeit von Durs Grünbein frei adaptiert wurde, der „Bruder Juvenal“ als ersten Großstadtdichter bezeichnet. Christine Schmitz lehrt als Professorin für Klassische Philologie/Latinistik an der Universität Münster. Forschungsschwerpunkte: Römische Satire und ihre mittellateinische Rezeption, antikes Epos, Epigramm (Martial), antiker Roman (Apuleius), Mythos und Literatur, Rezeption der antiken Mythologie, lateinische Dichtung der Spätantike und Renaissance.****************Juvenal (approx. AD 60–140) was the last important representative of Roman satire in verse. His influence on the genre has made a significant impact on our understanding of the satiric mode. The introduction provides an overview regarding questions of a literary-theoretical as well as a socio-historic nature, which are quintessential for a comprehensive reading of Juvenal’s satires: the connection between author and narrator (persona theory), the no-longer-functioning relationship between client and patron, the behaviour of men and women of the social and political elite diverging from traditional gender roles, concepts of homosexuality etc. Through exemplary interpretations Juvenal's 16 satires are presented individually showing their thematic range. Highlighting relevant milestones, the continuing impact of Juvenal’s satires throughout the centuries up to the present day will be outlined. The third satire dealing with the city of Rome is considered one of the best-known satires. Samuel Johnson freely adapted it in his London in the 18th century, and Durs Grünbein has done so again in our times, calling “Brother Juvenal” the first urban poet.Christine Schmitz is a professor of Classical Philology/Latin Studies at the University of Münster. Her main research interests are Roman satire and its reception in medieval Latin literature, the ancient epic, the epigram (Martial), the ancient novel (Apuleius), myth and literature, the literary reception of ancient mythology, Latin poetry of late antiquity and the Renaissance.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Spanglish - Spanisch-Englischer Sprachkontakt i...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sprachkontakt ist seit jeher die Norm in der Koexistenz verschiedenster Sprachen und nicht die Ausnahme. Einer der ältesten historischen Beweise dafür ist der Stein von Rosetta aus dem Jahre 196 v. Chr., der 1799 von Soldaten Napoleons nahe der heutigen Stadt El-Rashid in Ägypten entdeckt wurde. Darauf befinden sich Inschriften zur Verehrung des ägyptischen Pharaos Ptolemaios V. in ägyptischen Hieroglyphen, demotischen ägyptischen Symbolen und in Altgriechisch. Dieser Stein trug als wichtiges kulturelles Erbe zur Entzifferung der Hieroglyphen bei und ist zugleich das sprachliche Zeugnis dreier Sprachen. Eine komplette Isolation einer Sprache ist vor allem in der heutigen Zeit der Globalisierung unrealistisch. Es findet immer ein Kontakt zu anderen Sprachen oder Varietäten statt. Li definiert Sprachkontakt folgendermassen: ¿[P]eople speaking different languages coming into contact with one another.¿ Sprache als System menschlicher Kommunikation ist aber nicht nur [¿] a collection of vocabulary, sounds, and grammatical rules divorced from the geographical, ethnic, racial, gender, and class identities of its speakers. Membership in one or more speech communities is reflected in our dialect(s), that is, in the specific configuration of vowels, consonants, intonation patterns, grammatical constituents, lexical items, and sentence structure shared with other community members, as well as in the rules for when, where, how to speak. Die Dynamik der sprachlichen Systeme und der kontaktbedingte Sprachwandel (engl. contact-induced language change) entstehen durch die in Kontakt stehenden Sprecher und deren Interaktion. Strukturelle Veränderungen einer Sprache finden dabei nicht in einem ¿social or socio-political vacuum¿ statt, sondern aussersprachliche Faktoren spielen eine bedeutende Rolle. Dies muss bei der Untersuchung des Sprachkontakts beachtet werden. Sprachkontakt kann dabei überall auftreten: innerhalb der Gesellschaft eines Landes, in der mehrere Sprachen koexistieren, in einer kleineren Einheit wie der Familie und sogar in einem Individuum selbst. Auch die USA sind keineswegs ein monolinguales Land, wie dies oft nach aussen hin dargestellt wird. Vielmehr treten eine Vielzahl an Minderheitensprachen wie z.B. die Ureinwohnersprachen, Spanisch und Französisch ¿ gesprochen von mono- und bilingualen Sprechern ¿ in Kontakt mit Englisch, der Sprache der angloamerikanischen Mehrheit. Durch den starken Einfluss des Englischen auf [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Spanglish - Spanisch-Englischer Sprachkontakt i...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sprachkontakt ist seit jeher die Norm in der Koexistenz verschiedenster Sprachen und nicht die Ausnahme. Einer der ältesten historischen Beweise dafür ist der Stein von Rosetta aus dem Jahre 196 v. Chr., der 1799 von Soldaten Napoleons nahe der heutigen Stadt El-Rashid in Ägypten entdeckt wurde. Darauf befinden sich Inschriften zur Verehrung des ägyptischen Pharaos Ptolemaios V. in ägyptischen Hieroglyphen, demotischen ägyptischen Symbolen und in Altgriechisch. Dieser Stein trug als wichtiges kulturelles Erbe zur Entzifferung der Hieroglyphen bei und ist zugleich das sprachliche Zeugnis dreier Sprachen. Eine komplette Isolation einer Sprache ist vor allem in der heutigen Zeit der Globalisierung unrealistisch. Es findet immer ein Kontakt zu anderen Sprachen oder Varietäten statt. Li definiert Sprachkontakt folgendermaßen: ¿[P]eople speaking different languages coming into contact with one another.¿ Sprache als System menschlicher Kommunikation ist aber nicht nur [¿] a collection of vocabulary, sounds, and grammatical rules divorced from the geographical, ethnic, racial, gender, and class identities of its speakers. Membership in one or more speech communities is reflected in our dialect(s), that is, in the specific configuration of vowels, consonants, intonation patterns, grammatical constituents, lexical items, and sentence structure shared with other community members, as well as in the rules for when, where, how to speak. Die Dynamik der sprachlichen Systeme und der kontaktbedingte Sprachwandel (engl. contact-induced language change) entstehen durch die in Kontakt stehenden Sprecher und deren Interaktion. Strukturelle Veränderungen einer Sprache finden dabei nicht in einem ¿social or socio-political vacuum¿ statt, sondern außersprachliche Faktoren spielen eine bedeutende Rolle. Dies muss bei der Untersuchung des Sprachkontakts beachtet werden. Sprachkontakt kann dabei überall auftreten: innerhalb der Gesellschaft eines Landes, in der mehrere Sprachen koexistieren, in einer kleineren Einheit wie der Familie und sogar in einem Individuum selbst. Auch die USA sind keineswegs ein monolinguales Land, wie dies oft nach außen hin dargestellt wird. Vielmehr treten eine Vielzahl an Minderheitensprachen wie z.B. die Ureinwohnersprachen, Spanisch und Französisch ¿ gesprochen von mono- und bilingualen Sprechern ¿ in Kontakt mit Englisch, der Sprache der angloamerikanischen Mehrheit. Durch den starken Einfluss des Englischen auf [...]

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