Angebote zu "Spreche" (7 Treffer)

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Im Spiegel der Sprache
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Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd." Was ist aus wissenschaftlicher Sicht dran an der Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind? Prägt die Sprache die Weltwahrnehmung oder umgekehrt? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie "durch die Brille" einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus?Der israelisch-englische Linguist Guy Deutscher untersucht auf höchst unterhaltsame Weise, wie Sprache und Wahrnehmung sich gegenseitig beeinflussen. Der peruanische Regenwaldstamm der Matses etwa denkt nie vom Individuum, sondern immer von der Himmelsrichtung aus. Und die Aborigines der Guugu Yimithirr können nicht sagen, dass jemand links oder rechts von ihnen steht, verfügen aber über einen unschlagbaren Orientierungssinn. Wunderbar anschaulich führt uns Guy Deutscher auf dieser Reise durch Länder und Zeiten die Beziehung zwischen einer Sprache, der Lebenswelt, in der sie gesprochen wird, und dem Denken ihrer Sprecher vor.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Im Spiegel der Sprache
16,95 € *
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Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd." Was ist aus wissenschaftlicher Sicht dran an der Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind? Prägt die Sprache die Weltwahrnehmung oder umgekehrt? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie "durch die Brille" einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus?Der israelisch-englische Linguist Guy Deutscher untersucht auf höchst unterhaltsame Weise, wie Sprache und Wahrnehmung sich gegenseitig beeinflussen. Der peruanische Regenwaldstamm der Matses etwa denkt nie vom Individuum, sondern immer von der Himmelsrichtung aus. Und die Aborigines der Guugu Yimithirr können nicht sagen, dass jemand links oder rechts von ihnen steht, verfügen aber über einen unschlagbaren Orientierungssinn. Wunderbar anschaulich führt uns Guy Deutscher auf dieser Reise durch Länder und Zeiten die Beziehung zwischen einer Sprache, der Lebenswelt, in der sie gesprochen wird, und dem Denken ihrer Sprecher vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Einblicke in deutsch-italienische nichtakademis...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Italienisch als Schulfach (s. auch Romanistik), Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Variation im Italienischen des Ruhrgebiets', Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn ich hier bei uns in Deutschland mit italodeutschen Menschen der zweiten und dritten Generation spreche, bemerke ich öfter, dass wir (ich schliesse mich da ausdrücklich mit ein) insbesondere unter Freunden, also im informellen Rahmen, zwar ein relativ genormtes Deutsch, aber kein Italiano standard bzw. Napolitano (bei Italodeutschen aus der Campania) sprechen. Das heisst, dass das Italienische uns im Deutschen wenig beeinflusst, obwohl umgekehrt der Einfluss des Deutschen auf das Italienische sehr stark ist, beim Versuch Italienisch zu sprechen. Da wären die vielen Interferenzerscheinungen zu nennen, bei denen Z.B. deutsche Wörter mit italienischen Endungen versehen werden und viele andere Beeinflussungsphänomene von der deutschen Sprache mit Wirkung auf die italienische. Auch das Phänomen, dass das Italienische oft als schönere Sprache und sogar bekanntermassen als Muttersprache empfunden wird, oft aber dennoch auf das Deutsche zurückgegriffen wird, ist ein sehr spannendes und untersuchenswertes. So hat mir eine italodeutsche Kommilitonin im gerade abgelaufenen Wintersemester 2013/ 14 auf meine Frage. 'Possiamo parlare in italiano?' ('Können wir auf Italienisch sprechen?') tatsächlich geantwortet: 'Lieber nicht, ich kann nur in einer italienischen Umgebung Italienisch sprechen, hier fehlt mir die Stimmung.' Wenn denn nun diese Kommilitonin Z.B. erst in drei bis fünf Jahren wieder nach Italien fährt, läge wahrscheinlich ihre Italienischkompetenz für die nächsten drei bis fünf Jahre brach. Dies wäre auch objektiv gesehen ein bedauernswerter Umstand, weil sich dadurch ihre Italienischkompetenz nicht mehr weiter verbessert, sondern im Gegenteil sogar eher zurückbildet. Da die Reaktion dieser Kommilitonin kein Einzelfall darstellt, sondern mir seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts häufiger begegnet ist, beschäftigt mich dieser Umstand bereits seit geraumer Zeit. Woher kommt die Verlegenheit oder das geringe Interesse unter sogenannten Muttersprachlern der zweiten und ganz besonders der dritten Generation Italienisch miteinander zu sprechen? Ist das verallgemeinerbar? Verhalten sich nur studentische und akademische Vertreter der zweiten Generation italodeutscher Sprecher so? Wie sieht die Situation bei nichtakademischen italodeutschen Sprechern der zweiten und vielleicht auch der dritten Generation aus? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Die Entwicklung und die Zukunft des Hörspiels
5,40 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: Sehr gut, Universität Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Grundprobleme der journalistischen Vermittlung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasche Information aus dem Mund des Nachrichtensprechers oder das Frühlingsgedicht eines Romantikers, der freche Morgenspruch eines Weckermoderators oder die tiefschürfende Antwort eines Philosophen zur Zeit, das vorsichtige Politikerwort ebenso wie die exakte Ansage eines Musikstückes. Sicher auch Überflüssiges. Aber reden ist Kommunikation. Und Kommunikation ist das Geschäft des Radios. Und reden, sprechen, zitieren, vorlesen, plaudern, diskutieren sind seine Elemente, die gleichberechtigt neben dem Musizieren stehen. Musik kann man nun entweder aufmerksam oder kontemplativ oder auch als akustische Tapete als Stimmungs- und Milieumacher hören. Hörspiel und der Vortrag, die Dokumentation und die Nachricht heischen Zuwendung der Gedanken des Hörers. Das Wort im Radio fordert Aufmerksamkeit. Eine Aufmerksamkeit, die es sich erst verschaffen muss. Es liegt nicht im bequemen Bett des vorgefassten Entschlusses wie etwa das geschriebene Wort, wenn es gelesen wird von einem, der sich zum Lesen entschlossen hat. Das Wort im Radio lebt also entscheidend von der Attraktion seiner Transportmittel: von der Stimme des Sprechers, von der Technik der akustischen Modulation, von der speziellen Ausformung und Gestaltung durch den Schreiber. Das Wort im Radio muss ,,Spreche' sein. Sein Urherber muss ,,Spreche' schreiben können und sein Sprecher muss diese ,,Schreibe' sprechen können. Das Wort im Radio hat`s nicht leicht. Doch es ist da. Der Hörer, der ihm ein Stückchen entgegenkommt, wird die Vielfalt und die Tiefe, den Humor und die Wahrheit, die Stimmung und die Gefühle, die ihm das Wort aus dem Radio bietet, staunend und dankbar annehmen. Der Bischof von Innsbruck hat vom Wort Radio gesagt: ,,Es ist ein Schacht in die Tiefe und eine Strasse in die kleine Einsamkeit.' Eine schöne Definition für Radio. (Zitat: Ernst Grissemann, Hörfunkintendant) Viel Spass beim Durchlesen mit vielen neuen Impressionen und Ideen wünsche ich Ihnen. Mag. phil. Thomas Müller Schlins/Vorarlberg/Österreich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Einblicke in deutsch-italienische nichtakademis...
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Italienisch als Schulfach (s. auch Romanistik), Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Variation im Italienischen des Ruhrgebiets', Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn ich hier bei uns in Deutschland mit italodeutschen Menschen der zweiten und dritten Generation spreche, bemerke ich öfter, dass wir (ich schließe mich da ausdrücklich mit ein) insbesondere unter Freunden, also im informellen Rahmen, zwar ein relativ genormtes Deutsch, aber kein Italiano standard bzw. Napolitano (bei Italodeutschen aus der Campania) sprechen. Das heißt, dass das Italienische uns im Deutschen wenig beeinflusst, obwohl umgekehrt der Einfluss des Deutschen auf das Italienische sehr stark ist, beim Versuch Italienisch zu sprechen. Da wären die vielen Interferenzerscheinungen zu nennen, bei denen Z.B. deutsche Wörter mit italienischen Endungen versehen werden und viele andere Beeinflussungsphänomene von der deutschen Sprache mit Wirkung auf die italienische. Auch das Phänomen, dass das Italienische oft als schönere Sprache und sogar bekanntermaßen als Muttersprache empfunden wird, oft aber dennoch auf das Deutsche zurückgegriffen wird, ist ein sehr spannendes und untersuchenswertes. So hat mir eine italodeutsche Kommilitonin im gerade abgelaufenen Wintersemester 2013/ 14 auf meine Frage. 'Possiamo parlare in italiano?' ('Können wir auf Italienisch sprechen?') tatsächlich geantwortet: 'Lieber nicht, ich kann nur in einer italienischen Umgebung Italienisch sprechen, hier fehlt mir die Stimmung.' Wenn denn nun diese Kommilitonin Z.B. erst in drei bis fünf Jahren wieder nach Italien fährt, läge wahrscheinlich ihre Italienischkompetenz für die nächsten drei bis fünf Jahre brach. Dies wäre auch objektiv gesehen ein bedauernswerter Umstand, weil sich dadurch ihre Italienischkompetenz nicht mehr weiter verbessert, sondern im Gegenteil sogar eher zurückbildet. Da die Reaktion dieser Kommilitonin kein Einzelfall darstellt, sondern mir seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts häufiger begegnet ist, beschäftigt mich dieser Umstand bereits seit geraumer Zeit. Woher kommt die Verlegenheit oder das geringe Interesse unter sogenannten Muttersprachlern der zweiten und ganz besonders der dritten Generation Italienisch miteinander zu sprechen? Ist das verallgemeinerbar? Verhalten sich nur studentische und akademische Vertreter der zweiten Generation italodeutscher Sprecher so? Wie sieht die Situation bei nichtakademischen italodeutschen Sprechern der zweiten und vielleicht auch der dritten Generation aus? [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Die Entwicklung und die Zukunft des Hörspiels
3,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: Sehr gut, Universität Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Grundprobleme der journalistischen Vermittlung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasche Information aus dem Mund des Nachrichtensprechers oder das Frühlingsgedicht eines Romantikers, der freche Morgenspruch eines Weckermoderators oder die tiefschürfende Antwort eines Philosophen zur Zeit, das vorsichtige Politikerwort ebenso wie die exakte Ansage eines Musikstückes. Sicher auch Überflüssiges. Aber reden ist Kommunikation. Und Kommunikation ist das Geschäft des Radios. Und reden, sprechen, zitieren, vorlesen, plaudern, diskutieren sind seine Elemente, die gleichberechtigt neben dem Musizieren stehen. Musik kann man nun entweder aufmerksam oder kontemplativ oder auch als akustische Tapete als Stimmungs- und Milieumacher hören. Hörspiel und der Vortrag, die Dokumentation und die Nachricht heischen Zuwendung der Gedanken des Hörers. Das Wort im Radio fordert Aufmerksamkeit. Eine Aufmerksamkeit, die es sich erst verschaffen muß. Es liegt nicht im bequemen Bett des vorgefaßten Entschlusses wie etwa das geschriebene Wort, wenn es gelesen wird von einem, der sich zum Lesen entschlossen hat. Das Wort im Radio lebt also entscheidend von der Attraktion seiner Transportmittel: von der Stimme des Sprechers, von der Technik der akustischen Modulation, von der speziellen Ausformung und Gestaltung durch den Schreiber. Das Wort im Radio muß ,,Spreche' sein. Sein Urherber muß ,,Spreche' schreiben können und sein Sprecher muß diese ,,Schreibe' sprechen können. Das Wort im Radio hat`s nicht leicht. Doch es ist da. Der Hörer, der ihm ein Stückchen entgegenkommt, wird die Vielfalt und die Tiefe, den Humor und die Wahrheit, die Stimmung und die Gefühle, die ihm das Wort aus dem Radio bietet, staunend und dankbar annehmen. Der Bischof von Innsbruck hat vom Wort Radio gesagt: ,,Es ist ein Schacht in die Tiefe und eine Straße in die kleine Einsamkeit.' Eine schöne Definition für Radio. (Zitat: Ernst Grissemann, Hörfunkintendant) Viel Spass beim Durchlesen mit vielen neuen Impressionen und Ideen wünsche ich Ihnen. Mag. phil. Thomas Müller Schlins/Vorarlberg/Österreich

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