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CD Guo Kleines Wörterbuch für Liebende - Sprech...
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Erscheinungsdatum: 15.07.2009, Einband: Jewelcase, Titelzusatz: Sprecher: Constanze Weinig, Ungekürzte Lesung, 6 CDs, Autor: Guo, Xiaolu, Übersetzer: Anne Rademacher, Verlag: derDiwan Hörbuchverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Broken English // China // Guo // Liebende // London // Ost West, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 438 Min., Format: 2.5 x 12.5 x 14.3 cm, Gewicht: 215 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Hohler:Das Päckchen,5CD
20,19 € *
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Erscheinungsdatum: 11.09.2017, Titelzusatz: Sprecher: Gert Heidenreich, Ungekürzte Lesung, 5 CDs, Autor: Hohler, Franz, Verlag: Random House Audio, Co-Verlag: Verlagsgruppe Random House, Sprache: Deutsch, Schlagworte: althochdeutsch // Bern // Bibliothekar // deutschsprachige Gegenwartsliteratur // Handschriften // Rätsel // Schweizer Autor // Spannungsroman // Wörterbuch // Zürich, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 5:18 Std., Seiten: 18, Format: 1.8 x 14.2 x 12.5 cm, Gewicht: 140 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Die schönsten Märchen der Brüder Grimm, Teil 1,...
14,99 € *
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"Es war einmal ...", so beginnen viele Geschichten der Brüder Grimm. Die Märchensammler haben einen Schatz der Weltliteratur gehoben, noch heute kennt jeder die Episode vom Froschkönig, der eigentlich ein Prinz ist - oder natürlich Schneewittchen, die bei den sieben Zwergen wohnt. In dieser außergewöhnlichen neuen Edition tragen bekannte Sprecher das Original aus dem Jahre 1857 vor. Sprachlich eine Erbauung, manchmal gruselig, manchmal moralisierend - aber immer auf der richtigen, der guten Seite ...Enthält die Märchen:- Der Froschkönig- Von dem Fischer und siner Frouw- Tischlein deck dich!- Das Lumpengesindel- FundevogelJacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.

Anbieter: myToys
Stand: 06.06.2020
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Grimms Märchen, 4 Audio-CDs Hörbuch
27,99 € *
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Auch nach 200 Jahren erfreuen sich die Märchen der Brüder Grimm großer Beliebtheit. Immer noch leiden wir mit Aschenputtel mit, lachen über den Froschkönig oder freuen uns über die Liebe von Jorinde und Joringel. In dieser hochwertigen Sammlung erzählt das Who ist Who der deutschen Sprecher-Elite die besten Märchen nach ... Aschenputtel Schneewittchen Dornröschen Die sieben Raben Frau Holle Rapunzel Brüderchen und Schwesterchen Rotkäppchen Die Gänsemagd Rumpelstilzchen Der treue Johannes Jorinde und Joringel Hans mein Igel ... und viele andereJacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.Charlotte Dematons wurde 1957 in Haarlem, Holland, geboren. Nach dem Schulabschluss in Frankreich studierte sie Illustration an der Gerrit Rieveld Akademie in Amsterdam. Heute lebt sie mit ihrer Familie wieder in Haarlem. Neben der Illustration von Kinder- und Schulbüchern arbeitet sie auch für Zeitschriften und entwickelt eigene Bilderbuchprojekte. Für die Märchen der Brüder Grimm erhielt sie 2006 den Silbernen Pinsel, eine der höchsten Auszeichnungen für Kinderbuchillustration in den Niederlanden.Dietmar Bär ist mit dem Genre Krimi eng verbunden. Für seine Rolle als Tatort-Ermittler Freddy Schenk erhielt er den Deutschen Fernsehpreis. Als Hörbuchsprecher hat er sich mit seinen Lesungen der Romane Hćkan Nessers und Mo Hayders einen Namen gemacht.

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Stand: 06.06.2020
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Deutsch-Arabisches Wörterbuch
98,00 € *
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Seit dem Erscheinen von Götz Schregles "Deutsch-Arabischem Wörterbuch" vor über 40 Jahren (Harrassowitz 1974) liegt nun mit Nabil Osmans Nachschlagewerk erstmals wieder ein modernes Großwörterbuch für die arabische Sprache vor. Das Deutsch-Arabische Wörterbuch präsentiert den Allgemeinwortschatz der deutschen Gegenwartssprache und des modernen Hocharabisch (Ägyptisch-Arabisch) unter Berücksichtigung der Regionalitäten der Schrift- und der Umgangssprache und enthält zahlreiche Begriffe aus allen Fachgebieten, die für eine adäquate zeitgenössische Kommunikation und für die originalsprachige Rezeption moderner Literatur und Publizistik unerlässlich sind.Das Wörterbuch verzeichnet rund 70.000 Lemmata, davon ca. 35.000 Substantive sowie je 10.000 Verben und Adjektive/Adverbien. Neben den Einwortbenennungen wurden auch idiomatische Wendungen und Sprichwörter aufgenommen. Zahlreiche Synonyme und Wortkombinationen liefern den entsprechenden Wortkontext, Anwendungsbeispiele verdeutlichenSprachgebrauch und Stilebene, und ausführliche grammatische Angaben erleichtern die korrekte Verwendung des Wortes. Alle arabischen Einträge wurden erstmals voll vokalisiert und grammatikalisiert.So bietet das Wörterbuch treffende Übersetzungen in die eigene wie in die Zielsprache und ist für Sprecher beider Sprachen aktiv anwendbar. Das Deutsch-Arabische Wörterbuch ist für Studierende wie Lehrende, für den Sprachanfänger wie für den Sprachexperten ein unverzichtbares Arbeitsmittel und Rüstzeug.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Deutsch-Arabisches Wörterbuch
100,80 € *
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Seit dem Erscheinen von Götz Schregles "Deutsch-Arabischem Wörterbuch" vor über 40 Jahren (Harrassowitz 1974) liegt nun mit Nabil Osmans Nachschlagewerk erstmals wieder ein modernes Großwörterbuch für die arabische Sprache vor. Das Deutsch-Arabische Wörterbuch präsentiert den Allgemeinwortschatz der deutschen Gegenwartssprache und des modernen Hocharabisch (Ägyptisch-Arabisch) unter Berücksichtigung der Regionalitäten der Schrift- und der Umgangssprache und enthält zahlreiche Begriffe aus allen Fachgebieten, die für eine adäquate zeitgenössische Kommunikation und für die originalsprachige Rezeption moderner Literatur und Publizistik unerlässlich sind.Das Wörterbuch verzeichnet rund 70.000 Lemmata, davon ca. 35.000 Substantive sowie je 10.000 Verben und Adjektive/Adverbien. Neben den Einwortbenennungen wurden auch idiomatische Wendungen und Sprichwörter aufgenommen. Zahlreiche Synonyme und Wortkombinationen liefern den entsprechenden Wortkontext, Anwendungsbeispiele verdeutlichenSprachgebrauch und Stilebene, und ausführliche grammatische Angaben erleichtern die korrekte Verwendung des Wortes. Alle arabischen Einträge wurden erstmals voll vokalisiert und grammatikalisiert.So bietet das Wörterbuch treffende Übersetzungen in die eigene wie in die Zielsprache und ist für Sprecher beider Sprachen aktiv anwendbar. Das Deutsch-Arabische Wörterbuch ist für Studierende wie Lehrende, für den Sprachanfänger wie für den Sprachexperten ein unverzichtbares Arbeitsmittel und Rüstzeug.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
19,95 € *
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Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehenbeschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
20,60 € *
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Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehenbeschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Die Kartwelier
39,90 € *
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Die Arbeit erforscht die Umstände, unter denen die Kartwelier, d. h. die Vorfahren der heutigen Georgier, Mingrelier, Lasen und Swanen, deren Sprachen in der südkaukasischen Familie der Kartwelsprachen zusammengefaßt werden, lebten und wirkten. Dabei knüpft sie an mehrere Publikationen an, die der Verfasser in den letzten Jahren veröffentlicht hat: Kartwelisches Etymologisches Wörterbuch (2007), Kartwelsprachen (2009), Die georgische Sprache (2012), Die ältesten georgischen Inschriften (2013) u. a., baut auf ihnen auf und führt sie unter Hinzuziehung umfangreichen Materials zu neuen Ergebnissen. Der Verfasser bedient sich bei seinem Vorgehen vor allem sprachwissenschaftlicher Methoden, in erster Linie der historisch-vergleichenden Methode und der Methode der inneren Rekonstruktion.Die Erörterungen sind in drei Teile gegliedert: 1. die kartwelische Grundsprache, 2. die Kultur der Kartwelier, 3. der Siedlungsraum der Kartwelier. Alle Teile beinhalten eine Rekonstruktion des prähistorischen Befunds dieser früheren ethnischen Gemeinschaft, der sich heute nur noch aus den regelmäßigen, systemhaften Entsprechungen erschließen läßt.Im ersten Abschnitt werden aus dem sprachlichen Material des Georgischen, der ältestbelegten Sprache Kaukasiens, des Mingrelischen, Lasischen und Swanischen wesentliche Teile der kartwelischen Grundsprache wiederhergestellt. Aus den regelmäßigen Phonementsprechungen zwischen den rezenten Kartwelsprachen, die sich aufgrund des spontanen und des kombinatorischen Lautwandels erkennen lassen und anhand reichen Materials illustriert werden, wird das neueste Modell des phonologischen Systems der Grundsprache dargestellt, sein Charakter umrissen und werden morphonologische Spezifika (strukturelle Besonderheiten von Wurzel- und Affixmorphemen, Restriktionen im Morphemaufbau usw.) herausgearbeitet. In ähnlicher Weise wie die Phonologie und Morphonologie werden auch die Grammatik und die Lexik der Grundsprache beschrieben und ihre wesentlichen Merkmale benannt, die am Schluß in einer Zusammenfassung nochmals kurz skizziert sind.Der zweite Abschnitt behandelt die Kultur der Kartwelier, die diese Grundsprache gesprochen haben. Diesem Teil liegen die Ergebnisse zugrunde, die im ersten Teil zur Lexik der kartwelischen Grundsprache gewonnen wurden. Aus dem grundsprachlichen Wortschatz lassen sich wichtige Erkenntnisse erschließen, die die Siedlungs- und Lebensumstände der Kartwelier betreffen, wobei streng zwischen den Zeitebenen der georgisch-sanischen Grundsprache und der kartwelischen Grundsprache unterschieden wird. Die kulturellen Parameter, die sich aus der Sichtung des kartwelischen Wortschatzes ergeben, gestatten Einblick in viele diffizile Aspekte des Arbeitsumfelds und der gesellschaftlichen Verhältnisse der kartwelischen Sprachgemeinschaft, werfen aber auch gleichzeitig zahlreiche neue Fragen auf, die weiterer Forschung bedürfen.Der letzte, umfangreiche Teil der Arbeit geht auf die Frage ein, wo der Siedlungsraum der Sprecher der kartwelischen Grundsprache lag. Dabei stützt sich der Verfasser vor allem auf die Angaben aus dem kartwelischen Grundwortschatz, zieht aber auch Hinweise aus den ältesten auswärtigen historischen Quellen (beispielsweise der Assyrer, Urartäer und Griechen) heran und vergleicht Material aus anderen, ehemals benachbarten Sprachfamilien mit dem kartwelischen Befund. Aus den sprachlichen Parallelen und deren Systemcharakter werden Schlüsse auf die prähistorischen Nachbarn der Kartwelier gezoge und das mögliche Areal näher bestimmt, in dem die Sprecher der kartwelischen Grundsprache gelebt haben. Zugleich lassen sich frühe Bewegungen der Sprachträger erkennen, die das Wandelbild der Migration großer Völkergruppen zeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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